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Presse

 
Hier erhal­ten Sie einen klei­nen Ein­blick über Pres­se­be­richte der WETON-Gruppe.

 

Pres­se­be­richte 2018

 
Bene­fiz­ak­tion 2018

508 Men­schen lau­fen für Leberecht

Quelle: Nas­saui­sche Neue Presse vom 17.09.2018

Der Auf­schwung des WETON-Benefizlaufes zuguns­ten der Leberecht-Stiftung die­ser Zei­tung bleibt unge­bro­chen. Auch bei der elf­ten Auf­lage am Sams­tag wurde mit 508 Star­tern erneut ein Teil­neh­mer­re­kord erzielt.

Im Vor­jahr war erst­mals die magi­sche Grenze von 500 Teil­neh­mern durch­bro­chen wor­den, am Sams­tag kamen bei herr­li­chem Wet­ter noch vier mehr. Dabei muss­ten WETON-Geschäftsführer Hart­mut Bütt­ner und sein Team bis kurz vor dem Start des Haupt­lau­fes zit­tern, ob die Zahl zum ers­ten Mal leicht rück­läu­fig sein würde. Doch kurz vor Mel­de­schluss tru­del­ten doch noch genü­gend wei­tere Mit­läu­fer ein, so dass Bütt­ner am Ende abso­lut zufrie­den sein konnte.

Denn 508 Star­ter bedeu­ten, dass vor­aus­sicht­lich ein ähnlich hoher Betrag wie im Vor­jahr – 7000 Euro – für Lebe­recht zusam­men­kom­men wird. Bruno Weiß bedankte sich als Ver­tre­ter die­ser Zei­tung bei der Firma WETON für die groß­ar­tige Unter­stüt­zung in den ver­gan­ge­nen Jah­ren. Mit dem Geld könne wie­der vie­len hilfs­be­dürf­ti­gen Kin­dern in Not gehol­fen werden.

Mit 79 noch topfit

Erst­mals wur­den beim Lauf die ältes­ten Teil­neh­mer geehrt. Die 79-jährige Altersklassen-Duathlon-Weltmeisterin Frie­del Metz (Triathloin-Equipe Elz) ver­riet: „Ich gehe immer noch drei Mal die Woche Lau­fen, Rad fah­ren und Schwim­men“. Der älteste Mann, Bal­dur Hanf vom Turn­ver­ein Eschho­fen, läuft eben­falls noch drei Mal die Woche.

Die schnells­ten Jugend­li­chen kamen über­wie­gend von hei­mi­schen Leicht­ath­le­tik­ver­ei­nen. Die Leichtathletik-Gemeinschaft Dorn­burg stellte am Ende mit 60 Teil­neh­mern auch die größte Gruppe und wurde mit einer Essen­s­ein­la­dung belohnt.

Obwohl es bei dem Bene­fiz­lauf in ers­ter Linie um die gute Sache und nicht um Zei­ten und Siege ging, gaben die erfah­re­nen Ama­teur­läu­fer am Anfang der Fel­der eine Menge Gas. Einen star­ken Auf­tritt legte im 1000-Meter-Schülerlauf für Elf- bis 15-Jährige Julia Kai­ser hin. In 3:34 Minu­ten war sie sogar noch neun Sekun­den bes­ser als der schnellste Junge. Wenn man aber weiß, dass die Ath­le­tin der LG Dorn­burg Hes­si­sche Vize­meis­te­rin im Cross­lauf ist, war das keine Über­ra­schung. Pokale für den zwei­ten und drit­ten Platz gin­gen hier an Monika Brei­den­bach in 3:57 sowie Johanna Mar­witz in 4:13.

Bei den Jungs teil­ten sich den Sieg Vin­cent Kotzan und Finn Lämmle in 3.43. Vier Sekun­den spä­ter über­querte Jan­nick Pott als Drit­ter die Ziel­li­nie. Im Kin­der­lauf (sechs bis zehn Jahre) waren die bes­ten drei Jungs Luis Pott (4:05), Fabian Lass (4:09) und Leo­pold Pries­ter (4:12), die schnells­ten Mäd­chen Lucy Preuß­ner (4:13), Jose­fine Pohl (4:17) und Mat­hilda Götz­ler (4:19).

Daniel Kre­mer Schnellster

Im Haupt­lauf über zehn Kilo­me­ter waren bei den Män­nern Daniel Kre­mer in 35:36 Minu­ten, Tho­mas Plü­cke­baum (35:47) sowie Tobias Brei­den­bach (36:29) ganz vorne. Bei den Frauen kam Laura Schön als Erste in 48:35 ins Ziel, dahin­ter Linda Schardt (51:53) und Beate Jan­zen (51:56).

Über die fünf Kilo­me­ter war Iris Klein­mi­chel (25:05) die Schnellste vor Karina Kotzam (27:53) und Kers­tin Kai­ser (27:59). Bei den Män­nern domi­nierte deut­lich Chris­tian Kai­ser in 21:59 vor Niklas Eidt (22:43) und Simeon Schnei­der (22:50).

Ab der Mitte des Fel­des muss­ten sich viele tüch­tig quä­len, um die fünf Kilo­me­ter Rich­tung Elz mit Wende an der Reit­halle zu schaf­fen und sich ihr Finisher-Shirt zu sichern. Sehr fit prä­sen­tier­ten sich auf der Fünf-Kilometer-Strecke der CDU-Landtagsabgeordnete Andreas Hof­meis­ter, der Elzer Bür­ger­meis­ter Horst Kai­ser und der Staf­fe­ler Orts­vor­ste­her Dr. Mat­thias Schellhorn.

Dank an viele Unterstützer

Wer nicht lau­fen wollte, der konnte auch als Wal­ker oder Wan­de­rer drei Kilo­me­ter gemüt­lich gehen.

Zur Beloh­nung gab es neben der Gewiss­heit, eine gute Sache unter­stützt zu haben, bei einer Ver­lo­sung tolle Prei­sen; unter ande­rem ein Wellness-Wochenende für zwei Per­so­nen und Kar­ten für Events in Frankfurt.

Danke sag­ten die Ver­ant­wort­li­chen am Sams­tag allen Läu­fern und Spon­so­ren und dem Hel­fer­team um Beate Der­wensky, Andreas Horn und Marco Eufin­ger sowie der Prä­si­den­tin des Hes­si­schen Leichtathletik-Verbandes Anja Wolf-Blanke als Schirm­her­rin, dem Sport­kreis­vor­sit­zen­den Her­mann Klaus und der Mode­ra­to­rin Sarah Demontreal.

(rok)

 

Köpfe im Rhein-Main-Gebiet

Quelle: Frank­fur­ter All­ge­meine -Metro­pol Aus­gabe vom 04/05 2018

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Lim­bur­ger Wirtschaftsgespräch

Quelle: Nas­saui­sche Neue Presse vom 24.04.2018

Wirtschaftsgespräch
 

WETON unter­stützt TTC Staffel

Quelle: Sport11.info vom 26.03.2018
Inter­na­tio­na­les Staf­fe­ler Tischtennis-Osterturnier geht in die 51. Auflage

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Limburg-Weilburg. Es ist wie­der soweit: Ostern steht vor der Tür, und damit auch das tra­di­tio­nelle Staf­fe­ler Tischtennis-Osterturnier. Nach dem 50. Jubi­läum im Vor­jahr geht es auch in die­sem Jahr mit einem der größ­ten Tur­niere Deutsch­lands in die Fort­set­zung. Am Sams­tag und Sonn­tag wer­den in der Lim­bur­ger Kreis­sport­halle hun­derte akti­ver Spie­ler, von Klein bis Groß, von Jung bis Alt um Satz und Spiel sowie Geld- und Sach­preise kämp­fen, und das in 16 ver­schie­de­nen Kon­kur­ren­zen.
Unter­stützt wer­den die Bemü­hun­gen des TTC Staf­fel bei der Mam­mut­ver­an­stal­tung wie schon seit Jah­ren von der Firma Weton und der Lim­bur­ger Kreis­spar­kasse mit groß­zü­gi­gen Geld­spen­den, wobei der Erlös des Tur­niers wie immer der Nach­wuchs­ar­beit des Ver­eins zu Gute kom­men soll. Schirm­herr ist Lim­burgs Bür­ger­meis­ter Dr. Marius Hahn, der sich sicher von den gebo­te­nen Spit­zen­leis­tun­gen beein­dru­cken las­sen wird. Denn neben den Brei­ten­sport­lern wer­den auch wie­der etli­che Spit­zen­spie­ler am Start sein, die die Punkt­spiel­pause vor den letz­ten Spiel­ta­gen nut­zen wollen.

 

Mehr­fa­mi­li­en­wohn­haus in Diez

Quelle: Nas­saui­sche Neue Presse vom 07.03.2018
 
DIEZ
 

Pres­se­be­richte 2017

40. Betriebs­ju­bi­läum von Hart­mut Büttner

Quelle: Nas­saui­sche Neue Presse vom 18.09.2017

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Rekord­be­tei­li­gung beim zehn­ten WETON-Benefizlauf

518 Läu­fer hel­fen Leberecht

Quelle: Nas­saui­sche Neue Presse vom 18.09.2017

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Der zehnte WETON-Benefizlauf zu Guns­ten der Leberecht-Stiftung die­ser Zei­tung war am Sams­tag ein vol­ler Erfolg. 518 Teil­neh­mer sorg­ten für eine Rekord­be­tei­li­gung. WETON-Geschäftsführer Hart­mut Bütt­ner ver­kün­dete am Ende: Die Spende wird wie­der über 5000 Euro lie­gen.
Alle strahl­ten: Ver­ant­wort­li­che, Begüns­tigte und Teil­neh­mer des Jubiläums-Benefizlaufes von WETON. Und im Nach­hin­ein wird dies auch noch eine Fami­lie aus dem benach­bar­ten Wes­ter­wald­kreis tun. Sie wird sich über einen vier­stel­li­gen Spen­den­scheck freuen dür­fen, um ihrer behin­der­ten Toch­ter eine pro­fes­sio­nel­lere Betreu­ung ermög­li­chen zu kön­nen.
NNP-Redaktionsleiter und Stif­tungs­rat­mit­glied Joa­chim Hei­ders­dorf als Schirm­herr lobte den gro­ßen Ein­satz des Unter­neh­mens für Lebe­recht. In den ver­gan­ge­nen neun Jah­ren hatte WETON dank die­ser Ver­an­stal­tung schon rund 50 000 Euro gestif­tet.
Die Kreis­spar­kasse (KSK) Lim­burg unter­stützte am Sams­tag eben­falls die gute Sache. Vor­stands­mit­glied Mario Roh­rer und Jörg Groos, der bei allen zehn Läu­fen dabei war, über­rasch­ten Hei­ders­dorf und Bütt­ner mit einem 1000-Euro-Scheck. „Ich komme gerne, weil man hier nette Leute trifft und ein tol­les Team den Lauf orga­ni­siert“, sagte Groos.
Hei­ders­dorf dankte neben den Teil­neh­mern und Ide­en­ge­ber Hart­mut Bütt­ner vor allem den WETON-Mitarbeitern, die die Ver­an­stal­tun­gen jedes Jahr aufs Neue ehren­amt­lich orga­ni­sier­ten.
Zu den Aktiv­pos­ten zählt stets die LG Dorn­burg, die dies­mal mit 63 Per­so­nen am Start war und somit die größte Gruppe stellte. Hier­für gab es einen Essens­gut­schein des Restau­rants „Schnitzel’s“. Die zweit­größte Gruppe stellte mit 36 Star­tern die Kreis­spar­kasse Lim­burg, die dritt­größte die Lim­bur­ger Astrid-Lindgren-Schule mit 35. Zahl­rei­che andere Firmen- und Behör­den­teams, Leicht­ath­le­tik­ver­eine und Lauf­treffs waren in Grup­pen­stärke ver­tre­ten und hal­fen wie jeder Ein­zel­läu­fer, Gutes zu tun.

Viele Kin­der am Start

Kör­per­lich top­fit zeig­ten sich auch der Land­tags­ab­ge­ord­nete Andreas Hof­meis­ter und der Elzer Bür­ger­meis­ter Horst Kai­ser (seit der ers­ten Auf­lage immer dabei). Von der NNP star­te­ten Gebiets­ver­kaufs­lei­te­rin Sabine Gil­bert und Medi­en­be­ra­ter Bruno Weiß. Hart­mut Bütt­ner legte eben­falls die Fünf-Kilometer-Strecke zurück. WETON-Inhaberin Anne­lie Sei­bel ging auf den Wal­king­kurs.
Toll war auch, dass sehr viele Kin­der und junge Behin­derte der Lindgren-Schule mit­mach­ten.
Obwohl die Unter­stüt­zung der guten Sache im Vor­der­grund stand, gaben ganz vorne die aus­trai­nier­ten Sport­ler Gas. Daniel Kre­mer kam über zehn Kilo­me­ter in star­ken 36:31 Minu­ten ins Ziel, vor Domi­nik Höl­zer (38:07) und Oli­ver Nink (39:10). Bei den Frauen über­querte Meike Warstat in 48:18 vor Tanja Hol­lings­hau­sen (50:30) und Kers­tin Jawuschka (50:39) die Ziel­li­nie.
Über fünf Kilo­me­ter war Maxi­mi­lian Klink in 19:50 der Schnellste vor Aya­tin Allah­nor (20:58) und Mar­kus Cor­net (20:59). Bei den Frauen kam Nele Klöck­ner nach 24:19 als Erste her­ein; vor Katja Gas­teier (25.49) und Iris Klein­mi­chel (26:30).
Beim 1000-Meter-Kinderlauf der Sechs- bis Zehn­jäh­ri­gen war es bei den Jungs ein enges Ren­nen, das Ben Klein in 4:04 vor Julian Rahm (4:09) und Lasse Wüst (4:10) für sich ent­schied. Bei den Mäd­chen siegte Jose­fin Kohl in 4:27 vor Leni Brahm (4:41) und Liv Kre­mer (4:44). Bei den Elf- bis 15-Jährigen war mit Julia Kai­ser ein Mäd­chen in 3:45 Gesamt­schnellste. Mira Jan­sen kam in 4:12 in Ziel, Johanna Marr­witz in 4:19. Moritz Strahl war der flot­teste Junge in 3:53 vor Tim Haber in 4:05 und Bene­dikt Jung in 4:07.
Marco Eufin­ger vom Orga­ni­sa­ti­ons­team sagte, jedes Jahr seien 40 WETON-Mitarbeiter für die Durch­füh­rung nötig, und alle mach­ten gerne mit – alles in ihrer Frei­zeit. Die Pla­nung des Lau­fes beginne schon im Herbst davor. Mitt­ler­weile seien alle ein ein­ge­spiel­tes Team.

Wie eine große Familie

Viele andere Fir­men unter­stütz­ten den Lauf durch Aus­lei­hen von Gerät­schaf­ten und Spen­den. Eufin­ger: „Schön ist, dass viele Läu­fer jedes Jahr kom­men und alle schon fast wie eine große Fami­lie sind.“ Wenn er die Freude der Behin­der­ten der Lindgren-Schule und den hohn Erlös sehe, dann wisse er, dass die Arbeit sich lohne.
Bei der Tom­bola gab es 30 Preise zu gewin­nen. Das Wellness-Wochenende ging an Erik Kie­fer aus Erbach, zwei Kar­ten für „Dis­ney in Con­cert“ an Iris Klein­mi­chel (Eschho­fen) und zwei Kar­ten für die Rocky Hor­ror Pic­ture Show in Frank­furt an Robert Kotzan (Mainz).
(rok)

 

Haus­messe war ein vol­ler Erfolg

Quelle: Nas­saui­sche Neue Presse vom 29.04.2017

Anzeige Hausmesse

 

WETON Mas­siv­haus spon­sert die Sentinels

Quelle: Home­page des Football-Clubs aus Bad Hom­burg vom 15.02.2017

WETON Mas­siv­haus ist neuer Tri­kot­spon­sor der Bad Hom­burg Sen­ti­nels in der Sai­son 2017. Mit dem Unter­neh­men aus Lim­burg an der Lahn hat man einen wei­te­ren neuen Part­ner vom Pro­jekt Sen­ti­nels über­zeu­gen kön­nen und die Ver­ant­wort­li­chen freuen sich auch im Sponsoring-Bereich neue Gesich­ter begrü­ßen zu kön­nen. “Wir haben viele neue und nam­hafte Spon­so­ren in die­sem Jahr, dass zeigt uns das wir auf dem rich­ti­gen Weg sind.”, so der 2. Vor­sit­zende Maxi­mi­lian Schwarz über die Sponsoren-Arbeit des Ver­eins wäh­rend der Off-Season.

Seit Jahr­zehn­ten über­zeugt WETON durch ein ein­ma­li­ges Gesamt­kon­zept, mit dem fast alle Ser­vice­leis­tun­gen unter einem Dach ver­ei­nt wer­den und das kom­plette Haus aus einer Hand ange­bo­ten wer­den kann. Ange­fan­gen bei der indi­vi­du­el­len Archi­tek­ten­pla­nung über das umfang­rei­che Ausstellungs- und Bemus­te­rungs­zen­trum, bis hin zum eige­nen Bau­stoff­fach­han­del. Von der Pro­dukt­pa­lette des Bau­stoff­fach­han­dels über Roh- und Aus­bau­häu­ser bis hin zum schlüs­sel­fer­ti­gen indi­vi­du­ell geplan­ten Mas­siv­haus lässt die Firma WETON keine Wün­sche offen. Mehr Infor­ma­tio­nen zum neuen Spon­sor der Sen­ti­nels unter www.weton.de
Ein star­ker Part­ner für die Kur­städ­ter, des­sen Logo die Schul­ter des Herren-Teams in der Sai­son 2017 ziert. Und das bereits zum Freund­schafts­spiel am 01. April im Sport­zen­trum Nordwest!

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Aus dem Geschäftsleben

Quelle: Nas­saui­sche Neue Presse vom 28.01.2017
DriveInHalle

Richt­fest für Drive-In-Halle

Quelle: LAHN-POST, Lokal­An­zei­ger für die Kreise Limburg-Weilburg und Rhein-Lahn vom Januar 11.01.2017

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STAFFEL. Der Lim­bur­ger Bau­stoff­han­del rüs­tet auf für die Zukunft: Mit der neuen Drive-In-Halle ent­steht auf dem WETON-Gelände ein inno­va­ti­ver Neu­bau.
„Die Drive-In-Halle ist ein wich­ti­ger Schritt hin zur Digi­ta­li­sie­rung. Die Waren­be­stel­lung und Mate­ri­al­ab­wick­lung wird für unsere Kun­den ein­fa­cher“, betonte Hart­mut Bütt­ner, Geschäfts­füh­rer der WETON-Gruppe beim Richt­fest in Lim­burg. Auch Bür­ger­meis­ter Dr. Marius Hahn lobte die „über­dachte Lade­zone“ und den kun­den­na­hen Ser­vice des Unter­neh­mens. Mit der auto­bahn­na­hen Halle ent­steht gleich­zei­tig auch eine neue Lager­lo­gis­tik: Durch kür­zere Wege erfolgt eine schnelle Bedie­nung der Kun­den. Beson­ders Pro­fi­kun­den spa­ren bares Geld, denn sie kön­nen abends bestel­len und am Mor­gen des Fol­ge­ta­ges ihre Bau­stoffe direkt abho­len. Dafür wer­den Kom­mis­si­ons­re­gale in der Halle zur Ver­fü­gung stehen.

Ver­fas­ser und Foto­graf: Chris­tian Mül­ler, Redak­teur
Medium: LAHN-POST, Lokal­An­zei­ger für die Kreise Limburg-Weilburg und Rhein-Lahn

Pres­se­be­richte 2016

 

WETON Industrie- und Erlebnispark

Quelle: NNP-Printausgabe vom 10.11.2016

aus-dem-geschaeftsleben

WETON Nie­der­las­sung Fran­ken­thal unter­stützt Handballer

Neue Sport­klei­der für die Hand­bal­ler des Spiel­ge­mein­schaft mCD Bobenheim-Roxheim/Asselheim/Kindenheim.
Die C-Jugend und Betreuer freuen sich über den neuen Tri­kot­satz.
Bild­quelle: Ver­ein
Handball

 

 

 

 

 

 

 


WETON Gruppe Haupt­spon­sor des Tischtennis-Osterturnieres

Auch im Jahr 2016 unter­stützte die WETON-Gruppe das Oster­tur­nier des TTC Staffels

in der Kreis­sport­halle in Lim­burg. Im Bild die Jugend­ab­tei­lung des TTC mit Geschäfts­füh­rer Hart­mut Bütt­ner 2. v.l.

Bild­quelle:  Nas­saui­sche neue Presse. Arti­kel vom 29.03.2016

TTC Staffel

 

 

 


FRÜHJAHRS-HAUSMESSE 2016

Quelle: Lim­bur­ger Zei­tung vom 09.03.2016

Artikel Frühjahrsmesse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pres­se­be­richte 2015

Fast 7.400 Euro für Leberecht

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WETON Geschäfts­füh­rer Hart­mit Bütt­ner (3.v.l.) über­reicht den sym­bo­li­schen Scheck an Leberecht-Beiratsmitglied Joa­chim Hei­ders­dorf. Mit dem NNP-Redaktionsleiter freu­ten sich auch Rhein-Main-Media-Verkaufsleiter Armin Schott und Medi­en­be­ra­ter Bruno Weiß über die groß­zü­gige Spende.

Quelle: Nas­saui­sche Neue Presse 11.12.2015

Lim­burg.
Eine beein­dru­ckende Spende in Höhe von 7.360 Euro hat WETON-Geschäftsführer Hart­mut Bütt­ner für die Leberecht-Stiftung die­ser Zei­tung und somit Kin­der in Not übergeben.

Bütt­ner hatte an sei­nem 60. Geburts­tag, den er mit 270 Gäs­ten im Elzer Bür­ger­haus als große Party gefei­ert hatte, auf per­sön­li­che Geschenke ver­zich­tet und lie­ber um Spen­den für Lebe­recht gebeten.

Die Stif­tung unter­stützt Hart­mut Bütt­ner vor allem durch die jähr­li­chen WETON-Benefizläufe auf dem Staf­fe­ler Fir­men­ge­lände nun schon seit fast einem Jahr­zehnt. Bei sei­ner Geburts­tags­feier sagte der Jubi­lar, dass es sein größ­tes Geschenk sei, dass es sei­ner Fami­lie, sei­ner Frau Chris­tel, den Söh­nen und Enkeln gut gehe. Darum ist es Bütt­ner ein Her­zens­an­lie­gen, Kin­der zu unter­stüt­zen, denen es nicht so gut geht. Junge Erden­bür­ger, die aus sozial schwa­chen Fami­lien stam­men, die schwer krank oder behin­dert sind. NNP-Redaktionsleiter Joa­chim Hei­ders­dorf, Mit­glied im Bei­rat der Leberecht-Stiftung, dankte Hart­mut Bütt­ner für sein lang­jäh­ri­ges gro­ßes Enga­ge­ment für Lebe­recht „Ich kenne nie­mand ande­ren in der Region, der in den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren schon fast 50 000 Euro an Lebe­recht gespen­det hat“, sagte Hei­ders­dorf begeis­tert. Das Geld werde für Bedürf­tige in der Region ver­wen­det – und zwar ohne Abzug von Ver­wal­tungs­ge­büh­ren 1:1. Emp­fän­ger seien Fami­lien und Ein­rich­tun­gen, die drin­gend Unter­stüt­zung bräuchten.

Als wei­tere Ver­tre­ter des Ver­lags freu­ten sich Rhein-Main-Media-Verlaufsleiter Armin Schott und Medi­en­be­ra­ter Bruno Weiß über die Spende. Sie haben nicht nur geschäft­lich mit Bütt­ner zu tun, son­dern lau­fen auch bei der WETON-Benefizaktion am drit­ten September-Samstag 2016 wie­der mit. Bericht und Bild. Klöppel

Geschäfts­füh­rer wird 60

Quelle: Lokalanzeiger/Lahnpost 31.10.2015

Büttner 60

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Neu­er­öff­nung Kreis­spar­kasse Dietkirchen

Quelle: Nas­saui­sche Neue Presse 10.10.2015


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Zwei Run­den, viele Gewinner

Quelle: Nas­saui­sche Neue Presse 21.09.2015

Neuer Teil­neh­mer­re­kord, neue Best­zeit über die Lang­dis­tanz von zehn Kilo­me­tern, gute Laune bei den Teil­neh­mern und sicher­lich wie­der ein ansehn­li­cher Spen­den­be­trag für die Leberecht-Stiftung die Zei­tung, der WETON-Benefizlauf erfüllte viele Erwar­tun­gen.
450 Star­ter bedeu­te­ten beim 8. WETON-Benefizlauf für die Leberecht-Stiftung die­ser Zei­tung am Sams­tag­nach­mit­tag Teil­neh­mer­re­kord. Somit sollte auch der Spen­den­er­lös nicht nied­ri­ger lie­gen als im ver­gan­ge­nen Jahr, als 6000 Euro für Kin­der in Not über­ge­ben wer­den konn­ten. WETON-Geschäftsführer Hart­mut Bütt­ner war jeden­falls mit der Reso­nanz sehr zufrie­den. „Spä­tes­tens bei der Jubi­lä­ums­auf­lage über­nächs­tes Jahr wol­len wir aber die 500-Starter-Marke das erste Mal kna­cken“, sagte er.

Benefizlauf 2014.Presse

Pro­mi­nen­ter Läu­fer beim Lauf. Rin­ger Alex­an­der Lei­pold mit Son­nen­brille Foto: WETON Gruppe

Da bis­her jedes Jahr der Zulauf grö­ßer wurde, kann der Ver­an­stal­ter stolz auf das zurück­bli­cken, was er über die Jahre mit dem Benefiz-Lauf um die Orga­ni­sa­to­ren Andreas Horn, Beate Dem­wensky und Marco Eufin­ger auf die Beine gestellt hat. Armin Schott, Ver­kaufs­lei­ter der Nas­saui­schen Neuen Presse, zollte WETON gro­ßen Respekt für das, was sie jedes Jahr für Lebe­recht tun und lief ebenso wie Bruno Weiß von der NNP-Geschäftsstelle mit.
Auch der künf­tige Lim­bur­ger Bür­ger­meis­ter Dr. Marius Hahn (SPD) sagte dem hei­mi­schen Unter­neh­men ein gro­ßes Dan­ke­schön für die her­vor­ra­gende Umset­zung einer tol­len Idee. Das Drum­herum des Lau­fes ließ ein­mal mehr nichts zu wün­schen übrig.

Neuer Stre­cken­re­kord

Obwohl es bei dem Lauf ja eigent­lich nur um die Unter­stüt­zung der guten Sache geht und nicht um Siege und Zei­ten, war es erstaun­lich, was an der Spitze geleis­tet wurde. Abdi Uya Hun­dessa von der LG Lahn-Aar-Esterau nahm das erste Mal teil und wollte nur einen locke­ren Trai­nings­lauf absol­vie­ren. Dann zog der Deut­sche U23-Cross- und 1500 m-Meister Halle der Kon­kur­renz locker davon und kam in einer beein­dru­cken­den Stre­cken­re­kord­zeit von 31:21 Minu­ten ins Ziel. Die fla­che Route kam ihm dabei zu Gute, die Rich­tung Elzer Reit­halle von Staf­fel aus nach zwei Auf­wärm­run­den übers WETON-Gelände zwei Mal zu absol­vie­ren war.

War den hei­mi­schen Leicht­ath­le­ten Abdi Uyas Leis­tungs­ver­mö­gen natür­lich bewusst, war der eri­trei­sche Flücht­ling Med­hane Aman die viel grö­ßere Über­ra­schung. Mar­tin Rumpf von der LSG Gol­de­ner Grund berich­tete, dass er sich erst vor sechs Wochen in Nie­der­sel­ters sei­nem Ver­ein ange­schlos­sen habe und erst seit drei Wochen gezielt Lang­stre­cke trai­niere. Trotz­dem konnte er sich lange im Wind­schat­ten des gebür­ti­gen Äthio­pi­ers Hun­dessa hal­ten und somit die 5000 Meter in 19:01 Minu­ten gewin­nen. Bei den Damen war Miriam Simon aus Thal­heim in 24:09 Minu­ten die Beste, über 10 000m in 38:42 Minu­ten die Elze­rin Julia Fischer.

Den Kin­der­lauf über 1000 Meter gewann bei den Mäd­chen Julia Klein aus Staf­fel in 4:54 Minu­ten vor Jette Jan­sen aus Bad Cam­berg in 4.55 und Finja Mor­gen­stern aus Staf­fel in 4.59 Minu­ten. Bei den Jungs kam Bene­dikt Jung aus Staf­fel in 4:01 Minu­ten als Ers­ter in Ziel vor Mau­rice Mon­ti­murro in 4:18 aus Diez und Luca Preuß­ner aus Staf­fel in 4:24 Minuten.

Bei den Jugend­li­chen setzte sich Paula Bohme aus Lim­burg in 4:19 Minu­ten vor Mira Jan­sen aus Bad Cam­berg in 4:32 sowie Caro­lin Hahn aus Staf­fel in 4:46 Minu­ten durch. Bei den Jungs gelang Niklas Böhme aus Lim­burg in 3:52 Minu­ten ein Aus­ru­fe­zei­chen, vor Paul Born­schein aus Diez in 4:34 und Pas­cal Dickel aus Lin­den­holz­hau­sen in 5:25 Minu­ten. Für die ers­ten Drei aller vier Läufe gab es noch schöne Pokale, für alle ande­ren Kin­der und Jugend­li­chen Teilnehmermedaillen.

Mit viel Eifer dabei

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Sie­ger­eh­rung des 1.000-m-Laufes der Jugend

Neben den ambi­tio­nier­ten Ama­teur­läu­fern der Region waren aber alle ande­ren genauso wich­tig, die sich in ihrem Tempo für die gute Sache zur Ver­fü­gung stell­ten. Die Schü­ler der Astrid-Lindgren-Schule für Behin­derte aus Lim­burg waren wie immer mit gro­ßem Eifer dabei, ebenso wie zahl­rei­che Wal­ker und auch Flücht­linge aus dem Lager in Staf­fel. Diese woll­ten für die Gast­freund­schaft in Deutsch­land etwas zurück­ge­ben und zahl­ten sich das Start­geld aus eige­ner Tasche.
Auch der Elzer Bür­ger­meis­ter Horst Kai­ser (CDU) trat als Stamm­gast wie­der mal an, obwohl in sei­ner Gemeinde Sams­tag die Kir­mes star­tete. Der CDU-Landtagsabgeordnete Andreas Hof­meis­ter lief erst­ma­lig mit und ver­sprach, wie­der­zu­kom­men. Der pro­mi­nente Ringer-Gast Alex­an­der Lei­pold, mehr­fa­cher Welt- und Euro­pa­meis­ter und Sie­ger der Olym­pi­schen Spiele von Syd­ney, ver­suchte sich an der 5000-Meter-Strecke, musste aber wegen Knie­pro­ble­men nach 1000 Metern abbre­chen.
Da er froh sei, zwei gesunde Söhne zu haben, unter­stütze er jeden­falls öfter Bene­fiz­ak­tio­nen zu Guns­ten von Kin­dern, soweit es sein Ter­min­ka­len­der zulasse, sagte Lei­pold. Mode­ra­to­rin Sarah Demon­treal, selbst Tanz­leh­re­rin, befragte ihn natür­lich auch zu sei­nem Auf­tritt bei „Let’s Dance“. Das Ein­tau­chen in den Tanz­sport war für den Rin­ger Lei­pold eine ebenso anstren­gende wie unver­gess­li­che Erfahrung.

Belohnt mit einem Essens­gut­schein von Schnitzel’s wurde der Reha-Sportverein Limburg-Diez mit 49 Star­tern als größ­ter Gruppe. Dahin­ter folg­ten der Tischtennis-Club Staf­fel mit 42 Läu­fern und die Gruppe „Sel­ters hilft“ mit 38. Es waren aber noch meh­rere Fir­men­teams und Lauf­grup­pen am Start wie die LG Dorn­burg. Als Dan­ke­schön wur­den unter ihnen wert­volle Tom­bo­la­preise ver­lost. Als Haupt­preis winkte ein Wellness-Wochenende. Die Nas­saui­sche Neue Presse spen­dierte drei mal zwei Kar­ten für attrak­tive Kon­zerte in Frank­furt und wei­tere Spon­so­ren hat­ten ebenso groß­zü­gig Gut­scheine ihrer Häu­ser gerne zur Ver­fü­gung gestellt. Robin Klöppel


„Sum­mer Games“- Das war wunderschön

Quelle: Nas­saui­sche Neue Presse 24.08.2015

Foto: WETON Massivhaus GmbH

Foto: WETON Mas­siv­haus GmbH

 

Ges­tern sind die „Sum­mer Games“, die Som­mer­spiele in der Lim­bur­ger Innen­stadt, erfolg­reich zu Ende gegangen.

Zum Schluss hieß es noch ein­mal Voll­gas geben bei den „Sum­mer Games“: Fast kein freier Platz war am Sams­tag und Sonn­tag auf dem Sand­strand zu ergat­tern, so groß war der Zuspruch der zahl­rei­chen Besu­cher. Hel­fer muss­ten zwi­schen­durch den Sand wie­der auf­häu­fen und zusam­men­tra­gen, damit die Kin­der neue Bach­läufe und Bur­gen bauen konnten.

Super Stim­mung bei den 11. Sum­mer Games in Limburg

In Lim­burg toben der­zeit wie­der die „Sum­mer Games“ mit ihrer elf­ten Auf­lage. Vier Tage lang dreht sich bei der Tra­di­ti­ons­ver­an­stal­tung alles um Spiel und Spaß, Musik und Unter­hal­tung. Das Motto lau­tet: Lim­burg bringt den Som­mer in die Stadt. Kis­ten­klet­tern in luf­ti­ger Höhe.

An den Akti­ons­stän­den waren War­te­schlan­gen Trumpf, sehr zum Ver­druss der Kleins­ten. Schon früh auf­ste­hen muss­ten am Sams­tag­mor­gen die Besu­cher beim gro­ßen Familienfrühstück.

In der WERKStadt-Lounge wur­den am Frei­tag­abend flei­ßig Tore geschos­sen bei der Lim­bur­ger Meis­ter­schaft im Tisch­fuß­ball. Zeit­gleich wurde an meh­re­ren Tischen gespielt, Lim­bur­ger Fir­men und Ver­eine such­ten und fan­den so ihre Meis­ter. In der Arena auf dem Neu­markt schwitz­ten der­weil die Sport­ler beim Fuß­ball, Vol­ley­ball und Basketball.

Wer möchte nicht ein­mal Archi­tekt und Hand­wer­ker für einen Tag sein? Diese Chance gab es im Zelt auf dem Euro­pa­platz, wo „Bau Dein Haus“ auf dem Pro­gramm stand. Es war fas­zi­nie­rend zu sehen, mit wel­cher Begeis­te­rung die Kin­der selbst Hand anleg­ten, um sich ihr klei­nes „Traum­haus“ zu bauen.

Als Bau­stoff diente ein leich­ter Spezialbeton-Werkstoff, den es in die­ser Form nicht zu kau­fen gibt, erklärte Marco Eufin­ger von der Firma Weton. Er wurde in Form von Bau­stei­nen vor­ge­fer­tigt, an meh­re­ren Sta­tio­nen wur­den die Miniatur-Häuser geklebt. „Wir sind begeis­tert, was die Kin­der hier an Fan­ta­sie ein­brin­gen, sie wol­len geför­dert wer­den“, sagte Eufinger.

Die Ver­ant­wort­li­chen der Sum­mer Games“ sind sehr zufrie­den mit der Bilanz des Fami­li­en­fes­tes, wie Orga­ni­sa­tor Michael Guse betont. Eine „abwechs­lungs­rei­che Fami­li­en­ver­an­stal­tung für alle Alters­klas­sen“ zu schaf­fen, sei bes­tens gelun­gen. Das Wet­ter habe sehr gut mit­ge­spielt, und die Stim­mung bei den Besu­chern sei ein­fach gran­dios gewe­sen. Für Guse steht fest, dass die Sommer-Spiele längst einen fes­ten Platz im Lim­bur­ger Ter­min­ka­len­der haben. Bra


Früh­lings­fest mit vie­len Aktionen

Quelle: Nas­saui­sche Neue Presse 18.03.2015

Roth Frülingsfest 2015

Ideen für Außen gesucht? Auch die gibt’s bei WETON, zeigt der Geschäfts­lei­ter des WETON-Baustoffhandels, Heinz-Josef Roth. Foto Anette in Concas

Mit vie­len Attrak­tio­nen lädt WETON Bau­stoffe am kom­men­den Sonn­tag, 22. März, in der Zeit von 10-17 Uhr zum gro­ßen Früh­lings­fest in das Industrie- und Ein­kaufs­ge­biet „Lim­burg Nord“ ein. Auf dem Fir­men­ge­lände in der Elzer Straße 22-24 in Staf­fel fin­den die Besu­cher etli­che Neu­ig­kei­ten und Trends aus dem Bau­be­reich, außer­dem viele prak­ti­sche Vor­füh­run­gen wie den neuen Design-Fußboden mit redu­zier­ter Beto­n­o­p­tik. Gezeigt wer­den auch Sys­teme für Fliesen-, Platten- und Natur­stein­ver­le­gung und eine neue Abdich­tung für Kel­ler und Tief­ga­ra­gen­de­cken, die sich ähnlich wie eine Ele­fan­ten­haut um das Gemäuer legt und schützt. Die Fach­leute infor­mie­ren zudem über ver­schie­dene Putze. Eine große Ver­lo­sung winkt. Zum Unter­hal­tungs­pro­gramm gehö­ren Hüpf­burg, Bungee-Trampolin und die Aktion „Kin­der bauen ihr Traum­haus“. Mit dabei ist erst­mals der unmit­tel­bare Nach­bar, die Noll Kom­mu­nal & Gar­ten­tech­nik. Hier kön­nen Trak­to­ren und alle ande­ren Hel­fer für Gar­ten und Land­wirt­schaft unter die Lupe genom­men wer­den. Park­plätze ste­hen im Musik­park, beim Lidl-Markt und bei Bude­rus kos­ten­los zur Ver­fü­gung. Die Damen­mann­schaft Run­kel küm­mert sich um die Parkein­wei­sung. Auch für das leib­li­che Wohl ist bes­tens gesorgt.

Pres­se­be­richte 2014

WETON spon­sert VfR-Jugend

Frankenthal

Die erfolg­rei­che D-Jugend des VfR Fran­ken­thal  1900 e.V. (Kreis­po­kal­sie­ger 2014) strahlt im neuem Look.

WETON Mas­siv­haus Fran­ken­thal spon­serte neue Sweat­shirts für die Mann­schaft aus der Pfalzstadt.

 

Gewin­ner des Bauherren-Fotowettbewerbes

(Quelle: „Despina-Artist, Röbin Klöp­pel“, 24.10.2014 ) / NNP-Ausgabe

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Die WETON-Vertreter Anne­lie Sei­bel (links) und Hart­mut Bütt­ner (rechts) Mit den „pic­ture it!“-Gewinnern (v.l.) Andreas Schnatz, Janina und Peter Kauf­mann sowie Thi­mon und Chris­toph Stichter.

 

Limburg-Staffel. Die WETON Mas­siv­haus GmbH hat erst­ma­lig Bau­her­ren aus ihrem Kun­den­kreis zu einem Foto­wett­be­werb unter dem Motto „pic­ture it!“ ein­ge­la­den. WETON-Gesellschafterin Anne­lie Sei­bel und Geschäfts­füh­rer Hart­mut Bütt­ner waren bei der Ehrung der Gewin­ner in den Staf­fe­ler Geschäfts­räu­men begeis­tert, dass aus ganz Hes­sen und Rheinland-Pfalz 120 Fotos ein­ge­sen­det wor­den seien und die Teil­neh­mer sehr viel Krea­ti­vi­tät unter Beweis gestellt hät­ten. Es zählte aber bei Sie­ger­aus­wahl nicht nur die Qua­li­tät der Foto­gra­fien, son­dern vor allem, was die Bau­her­ren aus WETON-Materialien bei der Umset­zung ihres Traum­hau­ses gemacht hat­ten. Der Preis für das krea­tivste Haus ging an die Fami­lie Janina und Peter Kauf­mann aus Grä­ven­wies­bach. Das krea­tivste Bild gelang Mar­gitta Stich­ter aus Kelk­heim, für die ihr Mann Chris­toph und Sohn Thi­mon den Preis ent­ge­gen­nah­men. Unter allen wei­te­ren Teil­neh­mern wurde ein wei­te­rer Gewin­ner aus­ge­lost. Und somit durfte sich wie die beide n andere n Preis­trä­ger auch Andreas Schnatz aus Hof­heim eben­falls über ein nagel­neues I-Pad freuen. Wegen des gro­ßen Erfol­ges von „pic­ture it!“ plant WETON wei­tere Kundenaktionen.

 

6.000 Euro für Leberecht

(Quelle: „Nas­saui­sche Neue Presse“, 20.10.2014 )

Zeitungsbericht Benefizlauf

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Auf die Plätze fertig-Leberecht

(Quelle: „Nas­saui­sche Neue Presse“, 16.09.2014 )

Die Firma WETON hat zum sieb­ten Mal jede Menge Läu­fer und Spon­so­ren für den guten Zweck zusam­men­ge­trom­melt.
Limburg-Staffel.

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Exakt 418 Läu­fer haben den WETON-Benefizlauf in sei­ner sieb­ten Runde zu einem gro­ßen Erfolg gemacht. Die Ein­nah­men wer­den sicher wie­der einen statt­li­chen vier­stel­li­gen Betrag für die Leberecht-Stiftung die­ser Zei­tung und somit für Kin­der in Not erge­ben. Den erhoff­ten Teil­neh­mer­re­kord knack­ten die Ver­an­stal­ter damit zwar nicht – was ver­mut­lich daran lag, dass zur glei­chen Zeit ganz in der Nähe ein wei­te­rer Bene­fiz­lauf statt­fand: Dass der Frau­en­lauf auf der Lahn­kampf­bahn eben­falls für Sams­tag ange­setzt war, war den WETON-Organisatoren bei der Pla­nung nicht bekannt gewe­sen. Im Gege­gen­teil: WETON hatte sei­nen Ter­min auf Wunsch des Leichtathletik-Kreises vom gewohn­ten drit­ten September-Wochenende eine Woche vor­ver­legt, in der Annahme, im Umland dann keine wei­tere Lauf-Großveranstaltung zu haben. 2015 wol­len sich die Orga­ni­sa­to­ren abstim­men, damit sich ihre Lauf­ver­an­stal­tun­gen nicht ins Gehege kommen.

Unter die­sen Umstän­den zeigte sich WETON-Geschäftsführer Hart­mut Bütt­ner mit der erreich­ten Teil­neh­mer­zahl sehr zufrie­den. Sie zeige, dass sich der Lauf über die letz­ten Jahre einen hohen Teil­neh­mer­stamm auf­ge­baut habe. Viele lob­ten die eben­er­dige, gut zu lau­fende Stre­cke Rich­tung Elzer Reit­halle. Es waren sogar einige Läu­fer bis aus dem Wes­ter­wald und dem Ein­rich gekom­men, um die gute Sache zu unterstützen.

Mar­kus Gorisch, Ver­tre­ter der Leberecht-Stiftung die­ses Ver­lags, stellte klar, dass bei der Stif­tung die Spen­den ohne Abzüge dort ankä­men, wo sie gebraucht wür­den, bei Kin­dern mit Han­di­cap oder aus benach­tei­lig­ten Fami­lien. Die Leberecht-Stiftung sei eine der ältes­ten in Deutsch­land über­haupt und setze sich bereits seit 1949 für die Inter­es­sen von Kin­dern ein. Das funk­tio­niere nur, so Gorisch, weil es solch tat­kräf­tige Unter­stüt­zer wie WETON gebe, die Jahr für Jahr mit enor­mem Enga­ge­ment dafür sorg­ten, dass neue Spen­den­gel­der in die Kasse kämen. Bütt­ner gab den Dank wei­ter an alle Läu­fer sowie die Mit­spon­so­ren und Hel­fer aus sei­nem Haus. Auch WETON ziehe, wie der Geschäfts­füh­rer betonte, nichts an eige­nen Unkos­ten ab. Sein Team habe den Lauf in der Frei­zeit und unbe­zahlt auf die Beine gestellt. Hier nannte er stell­ver­tre­tend als Haupt­or­ga­ni­sa­to­ren Andreas Horn, Beate Dem­wensky sowie Marco Eufinger.

Promi-Gast Caro­lin Hingst, mehr­fa­che Deut­sche Stab­hoch­sprung­meis­te­rin, war bes­ter Laune und absol­vierte mit den Kin­dern ein fröh­li­ches Auf­wärm­pro­gramm. Außer­dem schrieb sie tüch­tig Auto­gramme und lief selbst die fünf Kilo­me­ter mit. Genauso wie der Welt­prä­si­dent des Tischtennis-Verbandes, Tho­mas Wei­kert aus Elz, oder die im Senio­ren­be­reich zur Welt­klasse zäh­lende Had­a­ma­rer Tri­ath­le­tin Frie­del Metz. Sarah Demon­tral unter­stützte den Lauf als Mode­ra­to­rin bereits seit der zwei­ten Auf­lage. Lim­burgs Ers­ter Stadt­rat Michael Stanke (CDU) meinte, dass sein Hobby eher der Wohn­zim­mer­sport sei, aber es klar sei, dass er für eine solch gute Sache gerne die Schirm­herr­schaft über­nom­men habe. Neben Hingst waren drei wei­tere Leichtathletik-Asse eben­falls zuge­gen, die aus ver­schie­de­nen Grün­den aber nicht ins Lauf­ge­sche­hen ein­grei­fen konn­ten. Das aktu­elle hei­mi­sche Aus­hän­ge­schild Clau­dia Rath aus Dorn­burg, WM-Vierte im Sie­ben­kampf, hat der­zeit Pro­bleme mit der Patel­la­sehne. Aber sie über­reichte den Kin­dern nach absol­vier­tem Lauf ihre Medail­len. Mit­ge­bracht hatte sie ihre Club­ka­me­ra­din Caro­lin Schä­fer von Ein­tracht Frank­furt, die nicht mit­lau­fen konnte, weil sie sich für das Weltcup-Finale im fran­zö­si­schen Talence kom­men­des Wochen­ende scho­nen musste. Nur kurz vor­bei­schauen konnte die frü­here Deut­sche Dis­kus­meis­te­rin Sabine Rumpf von der LSG Gol­de­ner Grund, da sie noch zu einem Wett­kampf wei­ter musste.

Beim WETON-Lauf ging es nicht um Spit­zen­leis­tun­gen, son­dern vor allem ums Dabei­sein. Trotz­dem waren neben Wal­kern und Hobby-Läufern auch ehr­gei­zige Sport­ler am Start, die aufs Tempo drück­ten: Bei den Män­nern pas­sierte über zehn Kilo­me­ter Andreas Wen­zel aus Oberer­bach nach 37:32 Minu­ten als Ers­ter das Ziel, bei den Frauen Heike Roden­kir­chen aus Ret­tert in 47:31. Über fünf Kilo­me­ter war Alex­an­der Hau­ser vom „Team Fast­forms“ als Bes­ter in 20:34 wie­der „daheim“, bei den Damen Anna Kunz von der LG Dorn­burg in 24:19. Beim Kin­der­lauf (6-10 Jahre) über 1000 Meter gin­gen die Pokale bei den Jun­gen an 1. Luis Favre (Lin­ter), 2. Jan­nis Rein­hard sowie 3. Bene­dict Jung (beide Staf­fel), bei den Mäd­chen an 1. Mia Schöttl (Mens­fel­den), 2. Sophie Fel­de­wert und 3. Besine Pos­selt (beide Elz). Im Schü­ler­lauf der bis 14-Jährigen lief Maxi­mi­lian Klink aus Wil­sen­roth auf Platz eins vor Simeon Schnei­der aus Frick­ho­fen und Paul Mar­vin Born­schein aus Lim­burg. Bei den Mäd­chen war Leo­nie Orth (Elb­grund) Erste, Zweite Lara Born­schein (Lim­burg) und Dritte Lena Gel­bert (Elz). Das Gesund­heits­zen­trum Diez ver­tei­digte sei­nen Titel als größte Gruppe mit ins­ge­samt 51 Star­tern. Bei der Ver­lo­sung wur­den 20 tolle Preise unter allen Teil­neh­mern ver­lost. Der von WETON gestif­te­ten Haupt­preis, ein Romantik-Wochenende für zwei Per­so­nen, ging an Tho­mas Kro­salla. Die von der NNP gestif­te­ten je zwei Ein­tritts­kar­ten für Kon­zerte in Frank­furt von André Rieu, „Rocky Hor­ror Pic­ture Show“ und „The Ten Tenors“ gewan­nen Sabine Rein­hardt (Staf­fel), Katja Olschyna und Wer­ner Stroh­mayer (beide Elz).
Autor: Robin Klöppel

Lau­fen für Lebe­recht – Leichtathletik-Prominenz dabei

(Quelle: „Nas­saui­sche Neue Presse“, 09.09.2014 )

 

Am kom­men­den Sams­tag ver­an­stal­tet die Firma WETON in Staf­fel bereits zum sieb­ten Mal einen Bene­fiz­lauf für die Leberecht-Stiftung die­ser Zei­tung und somit für Kin­der in Not aus der Region. Auch eine Pro­mi­nente reiht sich ein in die Gruppe der Läufer

Limburg-Staffel.

Die Olympia-Sechste und vier­fa­che Deut­sche Meis­te­rin im Stab­hoch­sprung, Caro­lin Hingst von der TG Nieder-Ingelheim, betei­ligt sich am dies­jäh­ri­gen WETON-Benefiz-Lauf für die Leberecht-Stiftung die­ser Zei­tung. Sie wird das Auf­wär­men der Teil­neh­mer über­neh­men und selbst mit­lau­fen. Die Ver­an­stal­tung am Sams­tag, 13. Sep­tem­ber, 14 Uhr, steht unter der Schirm­herr­schaft des Ers­ten Stadt­rats Michael Stanke (CDU). Und es wer­den, zumin­dest als Gäste, noch zwei wei­tere aktu­elle EM-Teilnehmerinnen erwar­tet, die im Inter­view mit Mode­ra­to­rin Sarah Demon­treal sicher eini­ges Inter­es­sante von ihren Erleb­nis­sen aus Zürich zu berich­ten haben.

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Kommt zum WETON-Benefizlauf: Stab­hoch­sprin­ge­rin Caro­lin Hingst

 

Für die Dorn­bur­ger Sie­ben­kämp­fe­rin Clau­dia Rath, mehr­fa­che Deut­sche Meis­te­rin und WM-Vierte, ist es fast schon eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, für den guten Zweck beim Bene­fiz­lauf vor­bei­zu­schauen. Sie bringt ihre Eintracht-Kollegin Caro­lin Schä­fer mit. Die frü­here Mehrkampf-Juniorenweltmeisterin kommt als aktu­elle Deut­sche Meis­te­rin und EM-Vierte.

 

Dau­er­gäste beim WETON-Lauf sind das hei­mi­sche Diskus-Ass Sabine Rumpf und ihr Trai­ner Mar­tin Rumpf. Diese wer­den wie­der eine große Gruppe der LSG Gol­de­ner Grund mit­brin­gen. Clau­dia Raths Hei­mat­ver­ein LG Dorn­burg möchte ebenso mit einer Gruppe an den Start gehen, genauso wie der Tischtennis-Club Staf­fel sowie aus Lim­burg die Astrid-Lindgren-Schule, die Kreis­spar­kasse und das Landgericht.

 

WETON-Geschäftsführer Hart­mut Bütt­ner wünscht sich beim sieb­ten WETON-Lauf, dass erst­mals die 500-Teilnehmer-Grenze geknackt wird und hofft des­halb, dass sich bis Frei­tag, 12. Sep­tem­ber, 12 Uhr, noch wei­tere Leicht­ath­le­tik­ver­eine und sons­tige Grup­pen anmel­den wer­den. Als Beloh­nung gibt es für die größte Gruppe eine Essen­s­ein­la­dung. Auch für Schul­klas­sen, Nach­wuchs­ab­tei­lun­gen von Sport­ver­ei­nen und sons­tige Jugend­grup­pen ist die Teil­nahme inter­es­sant, denn beim 1000-Meter-Kinderlauf um 14.15 Uhr gibt es ebenso wie beim gleich­lan­gen Schü­ler­lauf für Elf- bis 14-Jährige um 14.35 Uhr für die schnells­ten Kin­der Pokale und für alle Teil­neh­mer Medaillen.

 

WETON bit­tet aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den um mög­lichst vor­zei­tige Anmel­dung für den Lauf. Für Kurz­ent­schlos­sene sind aber bis eine Stunde vor Start­be­ginn noch Nach­mel­dun­gen vor Ort möglich.

 

Für Erwach­sene kos­tet die Teil­nahme zehn Euro, für Kin­der fünf Euro. Der Erlös, auch aus dem Essens- und Geträn­ke­ver­kauf, wird kom­plett für den guten Zweck gespen­det. Mit ins­ge­samt 30 000 Euro pro­fi­tierte die Leberecht-Stiftung bereits die ver­gan­ge­nen sechs Jahre vom WETON-Benefizlauf. Die Teil­neh­mer bekom­men für ihre Unter­stüt­zung ein Finisher-T-Shirt und ein Los für die große Ver­lo­sung gra­tis, wo es unter ande­rem ein Wellness-Wochenende sowie von die­ser Zei­tung gestif­tete Kon­zert­kar­ten zu gewin­nen gibt. Wei­tere Lose kön­nen käuf­lich erwor­ben werden.

 

Die Ver­lo­sung erfolgt im Rah­men der After-Run-Party gegen 16.30 Uhr, bei der bei Musik die Läu­fer und die genauso gerne gese­he­nen Zuschauer bei Speis und Trank zu güns­ti­gen Prei­sen gerne noch in gemüt­li­cher Runde etwas auf dem WETON-Gelände ver­wei­len dürfen.

 

Umklei­den für die Akti­ven und kos­ten­lose Park­plätze sind vor Ort aus­rei­chend vor­han­den. Der Ver­an­stal­ter weist dar­auf hin, dass am Sams­tag wegen einer Teil­sper­rung der B 8 die Zufahrt nicht aus Rich­tung Elz, son­dern nur über die Ein­fahrt am „Musik­park“ erfol­gen kann. Alles Wei­tere über den WETON-Benefizlauf erfah­ren Inter­es­sierte auf der Home­page www.weton.de. Dort gibt es auch über ein Online-Formular die Mög­lich­keit der Direktanmeldung.

 

Bei Rück­fra­gen zum Lauf ist das Orga­ni­sa­ti­ons­team wäh­rend der übli­chen Geschäfts­zei­ten unter Tele­fon: (0 64 31) 91 22 0 oder per E-Mail unter info@weton.de erreich­bar. rok

 

 

Heinz-Josef Roth fei­ert ein Doppeljubiläum

(Quelle: „Nas­saui­sche Neue Presse“, 21.08.2014 )

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7. Bene­fiz­lauf 2014 star­tet am 10.09.2014

(Quelle: „Lokal­an­zei­ger“, 20.08.2014 )

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Unsere Nie­der­las­sung stellt sich vor

(Quelle: „Fran­ken­tha­ler Som­mer“, Son­der­bei­lage Juni 2014. (lag der Rhein­pfalz bei))

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Ein WETON Haus in der inter­na­tio­na­len Presse

(Quelle: bft-international Aus­gabe 06/2014)

BFT

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Neues Bau­pro­jekt auf altem WETON-Gelände in Bobenheim

(Quelle: Rheinpfalz – 16. April 2014)

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Erfolg­rei­che Frühlingsmesse

(Quelle: NNP – 19. April 2014 – Robin Klöppel)

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Zum 47. Male: Staf­fe­ler Tischtennis-Osterturnier

(WETON als Hauptsponsor)

(Quelle: www.sport11.info – 15. April 2014 – Tho­mas Gros)

Der Staffeler Tischtennis-Nachwuchs mit hinten v.l. Marcus Weimer (KSK), Siegfried Armborst (1. Vorsitzender), Christian Degenhardt (Veranstaltungsleiter), Hartmut Büttner (Geschäftsführer WETON) und Heinz Kremer (KSK-Filialleiter)

Der Staf­fe­ler Tischtennis-Nachwuchs mit hin­ten v.l. Mar­cus Wei­mer (KSK), Sieg­fried Arm­borst (1. Vor­sit­zen­der), Chris­tian Degen­hardt (Ver­an­stal­tungs­lei­ter), Hart­mut Bütt­ner (Geschäfts­füh­rer WETON) und Heinz Kre­mer (KSK-Filialleiter)

Bes­ter Tisch­ten­nis­sport ist am Wochen­ende wie­der in der Lim­bur­ger Kreis­sport­halle zu erwar­ten, wenn das 47. Staf­fe­ler inter­na­tio­nale Oster­tur­nier über die Bühne geht. Die Ver­ant­wort­li­chen um Tur­nier­lei­ter Chris­tian Degen­hardt ste­hen wie­der vor stres­si­gen Tagen, doch die Mam­mut­ver­an­stal­tung ver­eint Tra­di­tion und sport­li­che Her­aus­for­de­run­gen. Für die tolle Staf­fe­ler Nach­wuchs­ar­beit ist die­ses Tur­nier unab­ding­bar, bringt es doch mit Hilfe der Spon­so­ren die erfor­der­li­chen Ein­nah­men für die jähr­li­che Betreu­ung und Finan­zie­rung der Jugend­li­chen. Und da hel­fen dann, wie schon seit Jah­ren, die Kreis­spar­kasse Lim­burg und die Firma WETON als Haupt­spon­so­ren mit ordent­li­chen Geld­spen­den, damit für den TTC Staf­fel auch etwas hän­gen bleibt. Denn schließ­lich inves­tiert der Aus­rich­ter den größ­ten Teil der Start­geld­ein­nah­men wie­der in Sach- und Geld­preise, um wie immer nicht nur nam­hafte Akteure, son­dern mög­lichst viele Teil­neh­mer anzu­lo­cken. In der Ver­gan­gen­heit sind zwi­schen 600 und 800 Mel­dun­gen keine Sel­ten­heit gewe­sen. Im Vor­feld konnte sich TTC-Vorsitzender Sieg­fried Arm­borst zusam­men mit Chris­tian Degen­hardt bei Hart­mut Bütt­ner (WETON) sowie Heinz Kre­mer (Fili­al­lei­ter der KSK) sowie Mar­cus Wei­mer von der KSK-Geschäftsstelle Staf­fel bei der Scheck­über­gabe bedan­ken.
Dass das Oster­tur­nier nichts von sei­ner Zug­kraft ver­lo­ren hat, zei­gen zum Bei­spiel die Vor­an­mel­dun­gen von Spit­zen­kräf­ten wie Titel­ver­tei­di­ger Zol­tan Fejer-Konnerth (momen­tan in Frank­reich aktiv) und Tho­mas Keinath (TTC Ober-Erlenbach). Für den inter­na­tio­na­len Cha­rak­ter wer­den zumin­dest etli­che Star­ter aus Bel­gien sor­gen.  Zeit­plan:
Oster­sams­tag: 9.00 Uhr Schü­ler A (1.1.99), 9.30 Uhr Jugend A (1.1.96), 10.30 Uhr Schü­ler C (1.1.03), 11.00 Uhr Schü­le­rin­nen A (1.1.99), 11.30 Uhr Männ­li­che Senio­ren (31.12.74), 13.00 Uhr Schü­ler B (1.1.01), 13.30 Uhr Jugend B (1.7.97), 14.00 Uhr Mäd­chen A (1.1.96), 15.00 Uhr Her­ren D (Zwei­er­teams, 1500 Q-TTR), 16.00 Uhr Her­ren C (Zwei­er­teams, 1750 Q-TTR), 17.00 Uhr Her­ren B (Zwei­er­teams, 2000 Q-TTR).
Oster­sonn­tag: 9.00 Uhr Männ­li­che U 22 (1.1.92 – 31.12.98), 9.30 Uhr Her­ren B 2 (1875 Q-TTR), 10.00 Uhr Her­ren C (1750 Q-TTR) und Damen C/D (1400 Q-TTR), 10.30 Uhr Her­ren D (1500 Q-TTR), 11.30 Uhr Her­ren A (offen), 13.00 Uhr Damen A (offen), 14.00 Uhr Her­ren C 2 (1625 Q-TTR), 14.30 Uhr Her­ren B (2000 Q-TTR), 15.00 Uhr Her­ren D 2 (1375 Q-TTR).

 

Das sind die 30 Mit­glie­der der IHK-Vollversammlung

Lim­burg (Quelle NNP Aus­gabe vom 22.02.2014)

Diese 30 Män­ner und Frauen bil­den vom 1. April an die neue IHK-Vollversammlung (nach Wahl­grup­pen geord­net und jeweils in alpha­be­ti­scher Reihenfolge):

Wahl­gruppe 1 (Industrie):

Ger­rit Bruns (Glas­hütte Lim­burg), Hart­mut Bütt­ner (Weton-Massivhaus, Lim­burg), Frank Glä­ser (Weil­bur­ger Coa­tings GmbH), Christa Oes­ter­ling (HAKA-Metallfabrik Hans Kap­pes, Wein­bach), Klaus Roh­let­ter (Bau­un­ter­neh­mung Albert Weil, Lim­burg), Ste­phan Schmidt (Ste­phan Schmidt KG, Dorn­burg), Ekrem Sir­man (Har­mo­nic Drive, Lim­burg), Bir­git Stein­hauer (Mun­di­pharma, Lim­burg) und Hil­trud Wei­mar (Blech­wa­ren­fa­brik Limburg).

Wahl­gruppe 2 (Ein­zel­han­del): Ursula Fal­ken­bach (Blu­men Wil­helm Göbel, Bad Cam­berg), Wer­ner Orth (Orth-Automobile, Bese­lich), Willi Schä­fer (Willi Schä­fer Groß- und Ein­zel­han­del, Elz), Rein­hard Vohl (Vohl & Meyer, Lim­burg) und Adolf Wuth (Huber­tus Apo­theke Limburg).

Wahl­gruppe 3 (Groß­han­del): Nico­las Begeré (Karl Bir­len­bach, Lim­burg), Andrea Ben­ker (Kur­ten­bach, Lim­burg), Julia Häu­ser (Eisen Fischer, Limburg).

Wahl­gruppe 4 (Kredit- und Ver­si­che­rungs­ge­werbe): Klaus Merz (Ver­ei­nigte Volks­bank Limburg).

Wahl­gruppe 5 (Hotel- und Gast­stät­ten­ge­werbe): Armin Güth (Loch­mühle Hadamar).

Wahl­gruppe 6 (Ver­kehrs­ge­werbe): Jür­gen Strie­der (Spe­di­tion, Merenberg).

Wahl­gruppe 7 (Han­dels­ver­tre­ter und Mak­ler): Peter Klein (Ver­si­che­rungs­büro, Dorn­burg) und Mat­thias Kuch (Kuch & Part­ner, Limburg).

Wahl­gruppe 8 (Sons­ti­ges Dienst­leis­tungs­ge­werbe): Hans-Jörg Börd­ner (Städ­ter­ei­ni­gung, Lim­burg), Egon Bür­ger (Stäh­ler Logis­tik, Elz), Ulrich Heep (Stra­ton IT Con­sul­ting, Lim­burg), Mar­cel Kre­mer (feuer-werk.immobilien, Lim­burg, Bernd Much (Fest­ser­vice, Lim­burg), Leon­hard Wag­ner (MNT Revi­sion und Treu­hand, Lim­burg), Lud­wig Zeus (Elz), und Chris­tian Zir­fas (Insti­tut für Geo­tech­nik, Limburg).

 

Schul­be­such bei WETON

Brechen-Niederbrechen. (Quelle NNP Aus­gabe vom 29.11.2013)

Bericht Schule

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Gemeinde Bre­chen ist attrak­ti­ver Wohnort

Brechen-Niederbrechen. (Quelle NNP Aus­gabe vom 11.11.2013)

Richtfest in dem Neubaugebiet an der Langhecker Straße in Niederbrechen: In nur knapp einem Jahr wurden 21 Bauplätze bebaut, die ersten Bewohner sind bereits eingezogen. (Quelle NNP)

Richt­fest in dem Neu­bau­ge­biet an der Lang­he­cker Straße in Nie­der­bre­chen: In nur knapp einem Jahr wur­den 21 Bau­plätze bebaut, die ers­ten Bewoh­ner sind bereits ein­ge­zo­gen. (Quelle NNP)

Die Gemeinde Bre­chen ist ein attrak­ti­ver Wohn­stand­ort, nicht zuletzt wegen ihrer guten Infra­struk­tur und der guten Ver­kehrs­an­bin­dung. Dies stellte Bür­ger­meis­ter Wer­ner Schlenz beim Richt­fest der neuen Wohn­häu­ser auf dem Gelände des frü­he­ren land­wirt­schaft­li­chen Anwe­sens Dill­mann ober­halb des Senio­ren­zen­trums fest.

Auf dem Gelände des ehe­ma­li­gen Sport­plat­zes und des Bau­ern­hofs seien, so Bür­ger­meis­ter Schlenz in knapp einem Jahr 21 Bau­plätze erschlos­sen und zum größ­ten Teil bebaut wor­den, die ers­ten Bewoh­ner seien bereits ein­ge­zo­gen. Schlenz dankte der Firma Weton, die auf dem rund 5000 Qua­drat­me­ter gro­ßen Gelände sechs Ein­fa­mi­li­en­häu­ser, ein Dop­pel­haus sowie eine Eigen­tums­wohn­an­lage mit sechs bar­rie­re­freien Wohn­ein­hei­ten errich­tet, für die gute Zusammenarbeit.

„Wir legen gro­ßen Wert auf eine gute Mischung der Neu­bau­ten“ erklärte Weton-Geschäftsführer Hart­mut Bütt­ner. Das Ange­bot richte sich sowohl an junge Fami­lien, die ganz indi­vi­du­ell geplant den Traum von den eige­nen vier Wän­den rea­li­sie­ren woll­ten, als auch an die ältere Gene­ra­tion, die bar­rie­re­freie Kon­zepte, die gute Infra­struk­tur sowie den Stand­ort neben dem beste­hen­den Senio­ren­zen­trum in der Lang­he­cker Straße schätze. Bütt­ner dankte Bür­ger­meis­ter Schlenz und Bau­amts­lei­ter Alfred Meu­rer für die gute, unbü­ro­kra­ti­sche Zusam­men­ar­beit bei der Pro­jek­tie­rung. Die Bau­ar­bei­ten sol­len im Laufe des nächs­ten Jah­res abge­schlos­sen wer­den, der Ter­min­plan werde ein­ge­hal­ten, zeigte sich Bau­lei­ter Jür­gen Merz zuversichtlich.

Pres­se­be­richte 2013

WETON spen­det 6.500 Euro für Lebe­recht
Quelle NNP Aus­gabe vom 09.10.2013)

Andreas Wolfaht von der NNP und Leberecht Stiftung nahm den Scheck über 6.500 Euro vom Geschäftsführer der WETON Massivhaus GmbH Hartmut Büttner entgegen.

Andreas Wol­faht von der NNP und Lebe­recht Stif­tung nahm den Scheck über 6.500 Euro vom Geschäfts­füh­rer der WETON Mas­siv­haus GmbH Hart­mut Bütt­ner entgegen.

Der sechste WETON-Benefizlauf hat die Rekord­spen­den­summe von 6500 Euro für die Leberecht-Stiftung die­ser Zei­tung erbracht. WETON-Geschäftsführer Hart­mut Bütt­ner über­reichte den sym­bo­li­schen Scheck ges­tern in den Fir­men­räu­men an NNP-Geschäftsbereichsleiter Andreas Wohlfart.Wohlfart dankte WETON für sein beson­de­res Enga­ge­ment für die Stif­tung bereits über meh­rere Jahre. Die Zuschüsse der Staf­fe­ler Massivhaus-Firma gehör­ten immer zu den höchs­ten Einzelspenden.

2014, so Bütt­ner, wird es mit dem Spen­den­lauf am gewohn­ten Ter­min (drit­ter Sams­tag im Sep­tem­ber) in die siebte Runde gehen. „So lange meine Mit­ar­bei­ter und die Men­schen der Region mit­zie­hen, ist das doch selbst­ver­ständ­lich“, sagte Hart­mut Bütt­ner. Es sei schon beein­dru­ckend, dass sich die Läu­fer­zahl von 100 beim ers­ten Mal auf fast 500 in die­sem Jahr kon­ti­nu­ier­lich gestei­gert habe. Diese gute Reso­nanz sei nicht selbst­ver­ständ­lich, da es mitt­ler­weile zahl­rei­che Spen­den­läufe in der Region gebe. Von daher danke er allen Teilnehmern.

Zahl­rei­che Grup­pen und Ein­zel­per­so­nen zähl­ten inzwi­schen zu den Stamm­gäs­ten, berich­tete der WETON-Chef. Die­ses Jahr hät­ten auch das gute Wet­ter und das Rah­men­pro­gramm zu dem gro­ßen Erfolg der Ver­an­stal­tung beige­tra­gen. Bütt­ner sprach sei­nen Mit­ar­bei­tern gro­ßes Lob aus. Es seien mitt­ler­weile an die 30 Per­so­nen, die in ihrer Frei­zeit für den Bene­fiz­lauf tätig seien. Man­che wür­den sogar Ver­wandte und Freunde als zusätz­li­che Hel­fer mit­brin­gen. Die Haupt­ar­beit leis­te­ten aber in der Orga­ni­sa­tion Beate Der­wensky, Andreas Horn und Marco Eufinger.

Alle flei­ßi­gen WETON-Kräfte werde er als Dan­ke­schön einen Abend zum Lim­bur­ger Okto­ber­fest ein­la­den, ver­sprach Büttner.

Wohl­fart lobte auch die unkom­pli­zierte und pro­fes­sio­nelle Zusam­men­ar­beit mit WETON und sicherte zu, als Akti­ver kom­men­des Jahr erst­ma­lig mit­lau­fen zu wol­len, „weil es ein­fach eine Super­sa­che ist“.

(Bild und Text Robin Klöppel/Despina Artist GmbH)

Lau­fen, Spass haben, Gutes tun

(Quelle NNP Aus­gabe vom 23.09.2013)

WETON-Benefizlauf kommt vor allem Kin­dern mit Behin­de­rung zugute – Rekord bei den Starter-Zahlen

Start des großen Hauptlaufes mit über 360 Läufern (Foto Klöppel)

Start des gro­ßen Haupt­lau­fes mit über 360 Läu­fern (Foto Klöppel)

Hun­derte Läu­fer, noch mehr Besu­cher abseits der Stre­cke und vor allem ein statt­li­cher Erlös für den guten Zweck: Der WETON-Benefizlauf am Wochen­ende war ein Rundum-Erfolg.Limburg-Staffel.

Der WETON-Benefizlauf am Sams­tag bei bes­tem Lauf­wet­ter hat die Rekord­teil­neh­mer­zahl von 473 Akti­ven erbracht. Gewin­ner sind aber vor allem Kin­der in Not, denn der Erlös des Nach­mit­tags geht wie­der ein­mal kom­plett an die Leberecht-Stiftung die­ser Zei­tung. Deren Ver­tre­ter Bruno Weiß erklärte bei der Eröff­nung, dass sich die Stif­tung schon seit mehr als 60 Jah­ren für behin­derte und benach­tei­ligte Kin­der und Jugend­li­che einsetze.

Jedes Jahr kämen sechs­stel­lige Beträge an, die für insti­tu­tio­nelle und pri­vate Pro­jekte ver­wen­det wür­den, immer aber zum Wohl der Gemein­schaft. In Lim­burg hat bei­spiels­weise die Astrid-Lindgren-Schule von Lebe­recht pro­fi­tiert. Viele der Schü­ler waren trotz ihrer Behin­de­run­gen mit Betreu­ern beim WETON-Lauf dabei und gaben alles, obwohl es nicht um Zei­ten und Gewinne ging.

Bedau­er­li­cher­weise hatte sich beim Kin­der­lauf ein älte­rer Läu­fer unter die Akti­ven gemo­gelt und gewann auch noch. Das fiel erst bei der Pokal­über­gabe auf, als Mode­ra­to­rin Sarah Demon­treal ihn nach dem Alter fragte. Gerade aber bei einem sol­chen Lauf für einen guten Zweck sollte doch Fair Play ange­sagt sein. Die Alter­na­tive wäre, vor den Läu­fen noch Aus­weis­kon­trol­len vorzunehmen.

Hin­ter dem dis­qua­li­fi­zier­ten „Gewin­ner“ kamen Jan­nis Rein­hardt (Staf­fel) mit einer 1000-Meter-Zeit von 4:24,9 Minu­ten sowie Gre­gor Kai­ser (Frick­ho­fen) in 4:26,1 ins Ziel und hat­ten sich ihre Pokale ver­dient. Bei den Mäd­chen siegte Anouk War­stadt (Alten­diez) in 4:37,7 vor Lara Gre­gori (Haint­chen) in 4:38,3 und Mira Jan­sen (Bad Cam­berg) in 4:42,5. Im Schü­ler­lauf setzte sich bei den Jungs Leon Machoc­zek (Lin­den­holz­hau­sen) in 3:19,9 vor Flo­rian Fodisch (Wal­dern­bach) in 3:29,2 und Prince Koba (Lim­burg) in 3:46,0 durch. Bei den Mäd­chen waren mit Michele Wag­ner (3:41,07) und Lea Sawetzki (4:05,0) zwei Nie­der­sel­ter­se­rin­nen vorne, Dritte wurde Leo­nie Orth (Elb­grund) in 4:14,4.

Über zehn Kilo­me­ter bei den Erwach­se­nen war mit dem Sie­ger des Had­a­ma­rer Stadt­lau­fes, Niko­lai Jun­kert (Wil­sen­roth), ein WETON-Mitarbeiter in her­vor­ra­gen­den 34:13, 9 vorne, bei den Damen die mitt­ler­weile 40-jährige Ex-Marathonweltrekordlerin Tegla Loroupe in locke­ren 42:01, 7. Ihre vor 14 Jah­ren erzielte 10 000m-Bahn-Bestzeit liegt übri­gens bei 30:32,03 (WM-Bronze 1999 Sevilla). Die Teil­nahme der vier­fa­chen Welt­sport­le­rin im Stra­ßen­lauf war mög­lich gewe­sen, da sie wegen eines Tref­fens aller frü­he­ren Mara­thon­welt­re­kord­ler beim Jubiläums-Berlin-Marathon kom­men­den Sonn­tag gerade in Deutsch­land weilt.

Ver­eine und Fir­men aktiv

Über fünf Kilo­me­ter schaff­ten Vero­nika Sturm­beck (25:32,3) und Chris­tian Papsch (20.23,5) von der LG Dorn­burg die schnells­ten Zei­ten. Natür­lich waren im Vor­der­feld der Ren­nen Leichtathletik-Asse oder zumin­dest regel­mä­ßig sport­lich aktive Men­schen der Region zu fin­den. Unter ande­rem war auch die in ihrer Alters­klasse zur Welt­spitze im Duat­h­lon zäh­lende Frie­del Metz mit ihren mitt­ler­weile 75 Jah­ren dabei oder die zur deut­schen Elite im Dis­kus­wurf zäh­lende Julia Brem­ser. Viele wei­tere ihrer Kame­ra­den von der LSG Gol­de­ner Grund und der LG Dorn­burg gehör­ten zum Spit­zen­feld und viele Star­ter ande­rer Ver­eine, bei­spiels­weise aus Vill­mar, Men­gers­kir­chen, Diez, Sel­ters, Bad Cam­berg, Lim­burg und Elz.

Zum Erfolg tru­gen auch orga­ni­sierte Star­ter­grup­pen bei, wie das Roten Kreuz Elz, das Amts­ge­richt Lim­burg, die Kreis­spar­kasse Lim­burg und viele mehr, deren Haupt­auf­gabe sonst nicht der Lauf­sport ist. Im Kampf um die größte Gruppe und den Schnitzels-Essensgutschein war das Gesund­heits­zen­trum Limburg-Diez mit 70 Akti­ven unschlag­bar. Dar­un­ter waren auch zahl­rei­che Wal­ker, die bei die­sem Lauf aus­drück­lich erwünscht sind. Die Poli­tik ver­trat als Läu­fer ein­mal mehr der Elzer Bür­ger­meis­ter Host Kai­ser. Auch Andreas Alfa aus Had­a­mar lief mit, des­sen Sohn Lukas es nach Leuk­ämie­er­kran­kung und Kno­chen­mark­trans­pla­ta­tion wie­der bes­ser geht.

Ex-Eintracht-Trainer Dra­gos­lav Ste­pa­no­vic und Sport­kreis­vor­sit­zen­der Her­mann Klaus als Schirm­herr hat­ten gemein­sam den Start­schuss aus­ge­löst. „Stepi“ ver­teilte an die Kin­der Urkun­den und Auto­gramme und hatte viele lockere Sprü­che parat. Fürs Rah­men­pro­gramm hatte sich ohne Gage spon­tan der aus Bese­lich stam­mende Sän­ger HK Krü­ger zur Ver­fü­gung gestellt, der gerade erst im „ZDF Fern­seh­gar­ten“ und in der SWR-Show „Wir bei euch“ zu sehen war. In Staf­fel prä­sen­tierte er aus seine aktu­elle Sin­gle „Aloha Heja He“. Viel Auf­se­hen erregte der Auf­tritt des Taekwondo-Centers Lim­burg. Dank Trai­ner Moha­med Farahot kön­nen schon Kin­der Bret­ter und Bau­steine zer­tre­ten. WETON-Geschäftsführer Hart­mut Bütt­ner lobte seine Mit­ar­bei­ter für die hohe Moti­va­tion bei der Orga­ni­sa­tion des Lau­fes, in ers­ter Linie Beate Der­wensky, Marco Eufin­ger und Andreas Horn.

Die Stre­cke Rich­tung Elz war flach und somit auch von Unge­üb­te­ren gut zu bewäl­ti­gen. Bei der Ver­lo­sung gewann Verena Schmitt aus Elz das Well­ness­wo­chen­ende und Nicole Coss­ber­ger aus Staf­fel die von die­ser Zei­tung gestif­te­ten Kar­ten für „ABBA – die Show“ in der Frank­fur­ter Fest­halle. Wei­tere Gut­scheine für die Ver­lo­sung hat­ten Fit Fun, Paint­ball­an­lage und Kart- sowie Taekwondo-Center zur Ver­fü­gung gestellt.

(Bild und Text Robin Klöppel/Despina Artist GmbH)

 

Uwe See­ler lei­det mit sei­nem Ham­bur­ger SV

(Quelle NNP Aus­gabe vom 30.04.2013)

Die Ein­tracht, der HSV und Mön­chen­glad­bach sind drei Urge­steine der Bun­des­liga. Am Sonn­tag waren drei Fußball-Urgesteine und pro­mi­nente Fans die­ser drei Teams zu Gast in Limburg.

Limburg-Staffel. Die Ein­tracht, der HSV und Mön­chen­glad­bach sind drei Urge­steine der Bun­des­liga. Am Sonn­tag waren drei Fußball-Urgesteine und pro­mi­nente Fans die­ser drei Teams zu Gast in Lim­burg. Beim Früh­lings­fest der Lim­bur­ger Firma Weton prä­sen­tier­ten sich Uwe See­ler, Bernd Höl­zen­bein und Dr. Theo Zwan­zi­ger volks­nah, elo­quent und unkompliziert.Der Ehren­spiel­füh­rer der deut­schen Fußball-Nationalmannschaft, Uwe See­ler, sparte nicht mit Kri­tik an sei­nem gelieb­ten HSV. „Ich besu­che jedes Heim­spiel, und ich habe mir jetzt ein­mal her­aus­ge­nom­men, Kri­tik an mei­nem Ver­ein zu üben“, sagte See­ler, der in sei­ner akti­ven Zeit einer der bes­ten Stür­mer der Welt war. Man könne nicht wie andere im Umfeld des HSV aus Schlech­tem etwas Gutes machen. „Im letz­ten Jahr ist der HSV in der Bun­des­liga geblie­ben, weil andere noch blö­der und schlech­ter waren, als unsere Mann­schaft“, sagte er.

Dass er nach wie vor mit Herz­blut am Gesche­hen betei­ligt ist, zeigte seine Bemer­kung, „ich habe nie­mals geglaubt, dass mich das Gesche­hen psy­chisch der­art mit­neh­men kann.“ Und: Beim Spiel gegen den FC Augs­burg, das der HSV kürz­lich mit 0:1 ver­lo­ren hatte, habe er erst­mals in sei­nem Leben den Fern­se­her wäh­rend eines HSV-Spiels ausgeschaltet.

Mit dem Blick auf Bernd Höl­zen­bein, Fußball-Weltmeister von 1974, lobte See­ler die Leis­tung der Frank­fur­ter Ein­tracht, die als Auf­stei­ger in die 1. Liga noch beste Chan­cen hat, sich für einen euro­päi­schen Pokal­wett­be­werb zu qua­li­fi­zie­ren. „Die Frank­fur­ter haben Gutes geleis­tet, müs­sen aber auf dem Boden blei­ben. Ansons­ten halte ich bis zum Sai­son­ende mei­nen Mund zum Thema Fuß­ball“, sagte See­ler mit einem brei­ten Grinsen.

Bernd Höl­zen­bein, gehan­di­capt durch eine kürz­li­che Hüft­ope­ra­tion, die ihm für die Zukunft jeg­li­ches Mit­wir­ken bei Pro­mi­nen­ten­spiele ver­bie­tet, war von der Leis­tung sei­ner Ein­tracht in die­ser Sai­son eben­falls posi­tiv über­rascht und sagte, er werde schon des­halb nicht zum Spiel nach Mainz fah­ren (das am Sonn­tag­nach­mit­tag statt­fand und 0:0 endete), weil die Ein­tracht in sei­ner Anwe­sen­heit gegen Mainz immer ver­lo­ren habe. Er fände es eine tolle Sache, wenn sich die Ein­tracht für die Europa-League qua­li­fi­zie­ren könne, schiele aber nichts­des­to­trotz immer noch auf den Qua­li­fi­ka­ti­ons­platz für die Champions-League.

Der ehe­ma­lige Prä­si­dent des Deut­schen Fußball-Bunds, Dr. Theo Zwan­zi­ger, ein beken­nen­der Fan von Borus­sia Mön­chen­glad­bach („Mein Herz schlägt für den Ver­ein am Nie­der­rhein“), bedau­erte die man­gelnde Sta­bi­li­tät sei­ner Borus­sen in die­ser Sai­son. Er bezeich­nete die Bun­des­liga als ein „Klasse-Produkt“ mit sehr viel Unter­hal­tungs­wert. Die neu gewon­nene Klasse habe der deut­sche Fuß­ball jedoch ent­schei­dend der guten Nach­wuchs­för­de­rung zu ver­dan­ken. „Wir haben eine geis­tige Wende durch­lebt“, sagte der ehe­ma­lige DFB-Präsident. Und: „In Zukunft soll­ten wir noch mehr auf eigene Nach­wuchs­spie­ler set­zen, anstatt immer mehr Legio­näre zu beschäftigen.“

„Ich bin stolz auf diese illus­tre Runde, und ich freue mich, dass Uwe See­ler eine Affi­ni­tät zu unse­rer Region hat“, hatte Weton-Geschäftsführer Hart­mut Bütt­ner zur Begrü­ßung gesagt. Und in der Tat, Uwe See­ler hat mit dem Wall­mero­der Die­ter Mül­ler einen guten Freund im Wes­ter­wald, der „Uns Uwe“ schon des Öfte­ren zu Hause als Gast begrü­ßen durfte.

Für den Fuß­ball­kreis Limburg-Weilburg betei­lig­ten sich der Sport­kreis­vor­sit­zende Her­mann Klaus, Kreis­schieds­rich­ter­ob­mann Fried­helm Ben­der und der Unter­neh­mer und Mit­glied des Freun­des­krei­ses der deut­schen Fuß­ball­na­tio­nal­mann­schaft, Mar­kus „Max“ Still­ger, an dem Gespräch vor rund 300 Zuschau­ern, das von Tom Thei­sen gelei­tet wurde. bb

Arti­kel vom 30.04.2013, 00:00 Uhr (letzte Ände­rung 02.05.2013, 02:43 Uhr)

 

 

 

Uwe See­ler bei WETON Frühlingsmesse

(Quelle Lokal­an­zei­ger „Lahnpost“/ Aus­gabe vom 01.05.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WETON bei Elzer Immobilienforum

(Quelle Nas­saui­sche Neue Presse / Online­aus­gabe vom 25.01.2013)

Wer in Elz wohnt oder woh­nen möchte, dort ein Haus gekauft hat oder erwer­ben wird, bauen oder reno­vie­ren will, ist am Sonn­tag, 17. Februar, in der Zeit von 13.30 bis 17.30 Uhr im Bür­ger­haus an der rich­ti­gen Adresse. Archi­tek­ten, Immo­bi­li­en­mak­ler, Ban­ken, Bau­stoff­han­del, Bau- und Hand­werks­be­triebe und die Gemeinde als Aus­rich­ter gestal­ten gemein­sam diese Bau-Fachmesse, bei der sich jeder rund um das Thema „Bauen in Elz“ infor­mie­ren kann. Für den Ver­an­stal­ter, die Gemeinde Elz, steht die Prä­sen­ta­tion der Orts­ker­ner­neue­rung im Vordergrund.

 

Das gelb-rote Haus in der Lehr­gasse 9 gehört zu den Gebäu­den, die erfolg­reich am Revitalisierungs-Projekt teil­ge­nom­men haben. Davor Bür­ger­meis­ter Horst Kai­ser, Horst-Peter Stra­den, Rein­hard Lang, Hart­mut Bütt­ner und Sonja Kre­mer, die das Immo­bi­li­en­fo­rum vor­stell­ten. Foto: in Concas

Mit dem Pro­gramm zur Revi­ta­li­sie­rung des Orts­kerns sol­len die vor­han­de­nen Wohnraum- und Grundstücks-Potenziale im Orts­kern genutzt und des­sen Attrak­ti­vi­tät gestei­gert wer­den. Die­ses Revitalisierungs-Programm wurde Ende 2006 ent­wi­ckelt und das Pla­nungs­er­geb­nis 2007 prä­sen­tiert. Seit­her sind 16 Pro­jekte ange­mel­det worden.

Neun davon wur­den bereits been­det und mit knapp 50 000 Euro abge­rech­net – sie haben eine Inves­ti­tion von rund 1,1 Mil­lio­nen ange­sto­ßen. Ange­sichts des demo­gra­phi­schen Wan­dels bleibt die Revi­ta­li­sie­rung die bevor­zugte Alter­na­tive gegen­über der Erschlie­ßung von wei­te­ren Neubaugebieten.

Wäh­rend des Immo­bi­li­en­fo­rums wer­den das För­der­pro­gramm, das fest­ge­legte För­der­ge­biet und die erfolg­reich umge­setz­ten Bau­pro­jekte vor­ge­stellt, außer­dem Ideen und Anre­gun­gen prä­sen­tiert. Die Gemeinde möchte alle inves­ti­ti­ons­be­rei­ten Bür­ger bei der Pla­nung unter­stüt­zen. Den mit­wir­ken­den Unter­neh­men bie­tet das Immo­bi­li­en­fo­rum die Gele­gen­heit, ihre Pro­dukte und Dienst­leis­tun­gen zu prä­sen­tie­ren, natür­lich zu infor­mie­ren und zu beraten.

Mit dabei sind die Gesell­schaft für Immo­bi­li­en­mar­ke­ting der Ver­ei­nig­ten Volks­bank Lim­burg IMAXX, die Kreis­spar­kasse Lim­burg, die Nas­saui­sche Spar­kasse, Horst Schenk Pro­jekt­ent­wick­lung, Bau­werk Andreas Reich­wein, der Maler­meis­ter­be­trieb Wer­ner Höm­ber­ger, Hei­zung und Sani­tär Mar­cus Baas, Bau­un­ter­neh­men David Bay­dar, „3architekten und inge­nieure“, BHW-Immobilien Bernd Stad­ler, Fried­rich Bau­zen­trum, Weton Mas­siv­haus, Dern­bach und Mar­tin Bau­de­ko­ra­tion und Firma Mar­tin Natur­stein KG. Ein maß­ge­schnei­der­tes Pro­gramm an Vor­trä­gen beglei­tet die Bau­messe, dar­un­ter die The­men „Innen­däm­mung nach EnEV“, „Schim­mel – Ent­ste­hung, Risi­ken, Ver­mei­dung und Sanie­rung“, „Infor­ma­tio­nen zum all­ge­mei­nen Brand­schutz und Feu­er­stät­ten­be­scheid“, „Finan­zie­rungs­pro­gramme der KfW (Kre­dit­an­stalt für Wie­der­auf­bau)“. Das Erste Elzer Immo­bi­li­en­fo­rum wurde jetzt gemein­sam im Rat­haus von Bür­ger­meis­ter Horst Kai­ser, Horst-Peter Stra­den (Ver­ei­nigte Volks­bank Lim­burg), Sonja Kre­mer und Rein­hard Lang (beide Naspa) und Hart­mut Bütt­ner (Weton) der Öffent­lich­keit vor­ge­stellt. aic

 

AK Wes­ter­wald:

Mit­glied Nr. 13 begrüßt (Quelle: Fach­zeit­schrift bau­stoff­markt 1/2013- siehe auch www.baustoffmarkt-online.de)

Der Arbeits­kreis Wes­ter­wald, eine Alli­anz der Euro­bau­stoff, hat zum 1. Januar mit der Firma WETON Bau­stoffe aus Limburg-Staffel ein wei­te­res Mit­glied auf­ge­nom­men. Der Fach­han­del der WETON Bau­stoffe wurde 1984 gegrün­det und ist Teil der 100-jährigen WETON-Gruppe., zu der das Bau­un­ter­neh­men WETON Mas­siv­haus gehört. Der Spre­cher der AK, Dirk Schu­ma­cher (Firme Carl Mül­ler Söhne, Krop­pach), begrüßte bei der jüngs­ten tur­nus­mä­ßi­gen Sit­zung der Alli­anz erst­mals Geschäfts­füh­rer Hart­mut Bütt­ner und Heinz-Josef Roth als Ver­tre­ter des neuen Mit­glieds. Der AK Wes­ter­wald hat damit seit Januar 13 Mit­glie­der mit ins­ge­samt 19 Standorten.


Neue Alli­anz Part­ner (v.l.n.r.): Hart­mut Bütt­ner (WETON), Jür­gen Schulze (Nie­de­rer), Heinz Josef Roth (WETON), Dirk Schu­ma­cher (Carl Mül­ler Söhne) und Win­fried Scho­misch (Fa. ED-Baucenter) wäh­rend der jüngs­ten Sitzung.

 

Pres­se­be­richte 2012

WETON-Benefizlauf spielt 6100 Euro für den guten Zweck ein!

Ein Segen für Lebe­recht (Quelle: Nas­saui­sche Neue Presse 10.10.2012)

Der Weton-Benefizlauf hilft der Stif­tung und über­rascht mit neuen Bestmarken

Der 5. Bene­fiz­lauf von Weton Mas­siv­haus und Bau­stoffe hat die Rekord­summe von 6100 Euro für die Leberecht-Stiftung die­ser Zei­tung erbracht.
Limburg-Staffel. Mit über 400 Läu­fern war bei der fünf­ten Auf­lage des Weton-Benefizlaufs erneut ein Teil­neh­mer­re­kord erzielt wor­den. Patrick Strerath als Ver­tre­ter der Leberecht-Stiftung die­ser Zei­tung zeigte sich von dem Ergeb­nis der gelun­ge­nen Aktion bei der Scheck­über­gabe begeis­tert: „Das ist mit der höchste Betrag, der uns bis­her über­haupt gespen­det wurde“. Ins­ge­samt habe Weton nun schon 25 600 Euro für die Stif­tung ein­ge­spielt, die Kin­der in Not auch aus der hei­mi­schen Region unterstütze.

Strerath lobte die wie­der ein­mal her­vor­ra­gende Orga­ni­sa­tion des Lau­fes. Beein­druckt zeigte er sich nicht nur davon, dass Läu­fer­zahl und Spen­den­er­lös von Jahr zu Jahr kon­ti­nu­ier­lich wach­sen. „Was auf­fällt ist auch, dass immer mehr Zuschauer kom­men und das Ganze einen Volks­fest­cha­rak­ter für Fami­lien bekommt“, freute sich der Stiftungsvertreter.

Wenn viele Kin­der auf die Stre­cke gin­gen, kämen auto­ma­tisch Eltern und Groß­el­tern mit. Die neue Stre­cke Rich­tung Elz sei sehr schön und ohne große Höhen­un­ter­schiede für jeden gut zu lau­fen gewe­sen, meinte Strerath. Er bedankte sich neben Weton sowie allen wei­te­ren Spon­so­ren auch bei jedem, der die Aktion unter­stützt habe und für die gute Sache mit­ge­lau­fen sei.
Weton-Geschäftsführer Hart­mut Bütt­ner sagte sei­nen Mit­ar­bei­tern aus­drück­lich „Danke“, ohne die der Lauf nicht funk­tio­nie­ren würde. Die orga­ni­sier­ten alles in ihrer Frei­zeit und bekä­men dafür kein Geld, so Bütt­ner.
Nach sei­ner Ein­schät­zung war es über­haupt kein Nach­teil, dass zufäl­lig am sel­ben Tag die große Typi­sie­rungs­ak­tion für den leuk­ämie­kran­ken Had­a­ma­rer Jun­gen Lukas Alfa in unmit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft statt­fand. „Es haben mir viele Läu­fer erzählt, dass sie vor­her bei der Typi­sie­rung waren und dies dann mit dem Weton-Lauf ver­knüpf­ten“, berich­tete Bütt­ner. Strerath und er wün­schen Lukas Alfa, dass die Kno­chen­mark­trans­pla­tion bei ihm posi­tiv ver­läuft und er wie­der bald gesund wird. Da es in Hes­sen aber noch viele andere Kin­der gibt, die drin­gend Hilfe brau­chen, wird es 2013 am drit­ten September-Samstag wie­der einen Wetron-Benefizlauf für Lebe­recht geben, wie Bütt­ner zusicherte.

Jörg Groos, Ver­tre­ter der Kreis­spar­kasse Lim­burg, erklärte, dass sein Unter­neh­men 600 Euro zur dies­jäh­ri­gen Spen­den­summe beige­tra­gen habe und mit 20 Läu­fern ver­tre­ten war. Im kom­men­den Jahr werde der Lauf natür­lich gerne wie­der nach bes­ten Kräf­ten unter­stützt. rok

Okto­ber­fest bei WETON am 21.10.2012

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Immer mehr lau­fen für Leberecht

Quelle:  Nas­saui­sche Neue Presse vom 16. Sep­tem­ber 2012, 18.51 Uhr (letzte Ände­rung 17. Sep­tem­ber 2012, 04.06 Uhr)

Mehr als 400 Teil­neh­mer mach­ten am Sams­tag mit beim WETON-Benefizlauf in Staf­fel.
Beim 5. WETON-Benefizlauf ist es am Sams­tag­nach­mit­tag zu einem neuen Teil­neh­mer­re­kord gekom­men. Durch die Nach­mel­der wurde die 400er-Grenze mit 402 Star­tern über­trof­fen. Damit dürf­ten wie­der meh­rere tau­send Euro für die Leberecht-Stiftung die­ser Zei­tung und damit für Kin­der in Not zusam­men­ge­kom­men sein.


(Foto: Feldewert/Fa. WETON)

Limburg-Staffel. Beim Start des Haupt­laufs waren alle Läu­fer hoch­kon­zen­triert. Mehr als 400 Läu­fer mach­ten mit beim WETON-Benefizlauf. Mit einer Star­ter­zahl von mehr als 400 gehöre die Benefiz-Veranstaltung für die Leberecht-Stiftung schon zu den aller­größ­ten Volks­läu­fen in der Region, merkte Leichtathletikkreis-Vorsitzender Mar­tin Rumpf als Schirm­herr am Ende zufrie­den an. Er selbst hat zu dem Erfolg am Sams­tag auch eini­ges beige­tra­gen. Denn allein von sei­nem Hei­mat­ver­ein LSG Gol­de­ner Grund waren 31 Per­so­nen am Start. Sein Schütz­ling Sabine Rumpf, frü­here Junioren-Europameisterin und deut­sche Meis­te­rin im Dis­kus, ließ es als kein Freund lan­ger Läufe lang­sam ange­hen, aber ent­schei­dend war nur, dass sie ein­mal mehr dabei war.
Lob für Lindgren-Schule
Eben­falls eine unge­wohnte lange Dis­tanz war der Lauf über fünf Kilo­me­ter für die Zwil­linge Lea und Kyra Seyf­fert, deut­sche Nachwuchs-Vizemeisterinnen im Sprint der LSG, aber auch sie bis­sen sich durch. Das schaffte trotz Ver­let­zung ebenso Andrea Schnei­der von der LG Dorn­burg; die bis­he­rige Seri­en­sie­ge­rin der Damen konnte aber dies­mal nicht auf Platz eins ins Ziel kom­men. Da der WETON-Benefizlauf aber kein Meis­ter­schafts­ren­nen ist, son­dern es um die Unter­stüt­zung eines guten Zwecks geht, war dies nicht wei­ter tra­gisch. Der LG Dorn­burg ist eben­falls gro­ßer Dank zu sagen, die gleich 30 Star­ter mit­ge­bracht hatte. Ein beson­de­res Lob geht erneut an die Schü­ler und die Betreuer der Lim­bur­ger Astrid-Lindgren-Schule, die ihre bis­he­rige För­de­rung durch die Leberecht-Stiftung zu schät­zen wuss­ten und gleich mit 46 Per­so­nen mit­lie­fen, der größ­ten Gruppe an die­sem Tag. Alle Grup­pen nament­lich zu nen­nen, würde den Platz spren­gen, doch die Orga­ni­sa­to­ren von der Firma WETON Mas­siv­haus und Bau­stoffe um Geschäfts­füh­rer Hart­mut Bütt­ner sowie Pro­ku­rist Heinz Josef Roth wuss­ten ihre Teil­nahme ebenso wie die der vie­len Ein­zel­läu­fer zu schät­zen. Mit star­ken 21 Läu­fern zeigte sich der Tischtennis-Club Staf­fel, mit 20 das Team der Lim­bur­ger Kreis­spar­kasse.
Tolle Orga­ni­sa­tion
Mar­tin Rumpf konnte von den Leicht­ath­le­ten auch einige Sport­ler der Turn­ver­eine Nie­der­sel­ters und Elz, des TuS Lin­den­holz­hau­sen sowie der Lauf­treffs Dehrn und Had­a­mar aus­ma­chen. Marius Ros­bach, Elzer Kader­mit­glied Dis­kus des deut­schen Leichtathletik-Verbands, konnte wegen einer Ver­let­zung nicht lau­fen, ehrte die Ver­an­stal­tung aber zumin­dest durch seine Anwe­sen­heit. Glei­ches tat der Prä­si­dent des Deut­schen Tischtennis-Verbands, Tho­mas Wei­kert. Er berich­tete, dass er schon län­ger mal vor­ge­habt habe, diese gute Sache per­sön­lich zu unter­stüt­zen. Ex-Boxweltmeister René Wel­ler machte in Staf­fel auf dem Heim­weg von der Beer­di­gung sei­nes Sport­ka­me­ra­den Peter Hus­sing in Staf­fel einen Zwi­schen­stopp. Da Wel­ler in Pforz­heim noch aktu­elle Olym­pia­teil­neh­mer aus Lon­don trai­niert, hat der 58-Jährige kein Gramm Fett auf den Rip­pen und stand die fünf Kilo­me­ter locker durch. Genauso wie Stif­tungs­ver­tre­ter Patrick Strerath und der Elzer Bür­ger­meis­ter Horst Kai­ser, beide Dau­er­gäste der Ver­an­stal­tung. Auf der neuen Stre­cke Rich­tung Elz waren auch WETON-Geschäftsführer Hart­mut Bütt­ner und viele sei­ner Mit­ar­bei­ter unter­wegs. Toll war, dass neben den stärks­ten Lang­stre­cken­läu­fern der Region sogar Bür­ger dabei waren, die kaum oder gar nicht lau­fen, aber den­noch für den guten Zweck alles gaben. Über die Dis­tanz von zehn Kilo­me­tern schaffte Domi­nic Voss in 41:20 Minu­ten die deut­lich beste Zeit, dahin­ter kam Tho­mas Klin­ker in 42:55 Minu­ten knapp vor Mike Metz in 42:57 ins Ziel. Die­selbe Zeit erreichte die beste Frau, Tina Richard.
Über fünf Kilo­me­ter lief Nico­lai Jun­kert in 17:57 Minu­ten Best­zeit, vor Chris­tian Papsch (18:27) und Nievo Bisch (18:58). Anna Kurz als schnellste Frau über­querte nach 21:30 Minu­ten die Ziel­li­nie. Ewald Türk war mit 68 Jah­ren der älteste Star­ter. Im Kin­der­lauf der Sechs- bis Zehn­jäh­ri­gen setzte sich Max Mer­tens (4:22 Minu­ten) vor Jan­nis Rein­hard (4:33) und Leon­hard Kunz (4:38) durch. Beim Kin­der­lauf (elf bis 15 Jahre) hol­ten sich die Pokale Mike Nowak (3:56), Simeon Schnei­der (3:57) und Michelle Wag­ner (4:10).
Danke zu sagen, gilt es außer­dem den WETON-Mitarbeitern Marco Eufin­ger, Beate Dewen­ski und Andreas Horn für die tolle Orga­ni­sa­tion, der Mode­ra­to­rin Sarah Demon­treal und dem Hun­de­treff Staf­fel, der mit Trickdog-Vorführungen den Nach­mit­tag berei­cherte. Schön war auch, dass von Jahr zu Jahr immer mehr Zuschauer die Stre­cke säu­men.
Unter den Akti­ven und Gäs­ten wur­den am Ende noch 15 von Spon­so­ren gestif­tete Preise ver­lost. Das Wellness-Wochenende gewann Patrick Aulenau, die Ice-Age-Karten Petra Raab. Über wei­tere Haupt­preise durf­ten sich Mike Nowak und Patrick Strerath (jeweils Kartbahn-Gutscheine) und Jochen Rein­hardt sowie Dirk Ohde (beide Paintball-Gutscheine) freuen. Robin Klöppel

 

WETON unter­stützt Kunst­ra­sen­pro­jekt der Mari­en­schule in Limburg

Rasen läd zu mehr Bewe­gung ein
Quelle: Arti­kel der Nas­saui­schen Neuen Presse vom 08.09.2012

Foto: bra „Mit Hilfe groß­zü­gi­ger Unter­stüt­zer ist es der Mari­en­schule gelun­gen, auf dem Schul­hof einen Kunst­ra­sen­platz zu errichten.“

Es ist erst wenige Monate her, dass die Lim­bur­ger Mari­en­schule mit dem Zer­ti­fi­kat „Gesund­heits­för­dernde Schule“ durch das Hes­si­sche Kul­tus­mi­nis­te­rium aus­ge­zeich­net wurde. Nun ist der Aus­zeich­nung eine nach außen sicht­bare Umset­zung in die Pra­xis gefolgt: Der neue Kunst­ra­sen­platz auf dem Schul­hof des Gym­na­si­ums wurde sei­ner Bestim­mung über­ge­ben. Mit der Maß­nahme habe man dem Wunsch nach mehr Bewe­gung im Sport­un­ter­richt und in den Pau­sen Rech­nung getra­gen, sagte der kom­mis­sa­ri­sche Schul­lei­ter Dirk Fredl im Bei­sein eini­ger Ehren­gäste, dar­un­ter auch der Sport­kreis­vor­sit­zende Her­mann Klaus und Ver­tre­ter ver­schie­de­ner Fir­men.
Tat­säch­lich ist das mit Fuß­ball­to­ren und einem hohen Zaun aus­ge­stat­tete Sport- und Spiel­feld bereits in den Her­zen der Schü­ler ange­kom­men. Wäh­rend der Som­mer­fe­rien errich­tet, wird der Platz in den Pau­sen nicht nur zu sport­li­cher Bewe­gung genutzt, son­dern auch in den Frei­stun­den von den rund 1500 Schü­lern gerne als Erho­lungs­zone zum gemüt­li­chen Ver­wei­len in Anspruch genom­men.
Das Beson­dere: Die Kos­ten für die Errich­tung des Plat­zes wur­den mit Hilfe „groß­zü­gi­ger Unter­stüt­zer“ getra­gen, so Fredl. Es sei ein in die­ser Form ein­ma­li­ges Pro­jekt an Mari­en­schule. Ein beson­de­rer Dank ging an Eber­hard Firl und Frank Schmidt vom Unter­neh­men Poly­tan aus Halle in West­fa­len, an Hart­mut Bütt­ner von der Weton Mas­siv­haus GmbH aus Staf­fel sowie an Johan­nes Meiß­ner vom Unter­neh­men Heus-Betonwerke GmbH aus Elz für die tat­kräf­tige Unterstützung.bra

WETON bei den Summer-Games in Limburg

 

Wurf­haus­bau in Sel­ters läuft

NNP-Artikel vom 11.04.2012, 06:06 Uhr
Selters-Niederselters. Hier fas­sen die Stars per­sön­lich mit an: Die Bau­ar­bei­ten für das neue Wurf­haus der LSG Gol­de­ner Grund auf dem Alten Sport­platz in Nie­der­sel­ters sind in vol­lem Gange, und auch Sabine Rumpf, Mit­glied der deut­schen Natio­nal­mann­schaft, packt mit an. Denn der Zeit­plan ist knapp gefasst: Wie Pro­jekt­lei­ter Mar­tin Rumpf erklärte, soll die offi­zi­elle Eröff­nung bereits am 11. Mai statt­fin­den.
Das neue Wurf­haus beinhalte, wie Rumpf berich­tete, einen Dis­kus­ring, von dem aus die bes­ten Wer­fer der Region wie Sabine Rumpf, Julia Brem­ser oder Marius Ros­bach auch im Win­ter trai­nie­ren und die Übungs­würfe ins Freie abset­zen könn­ten. Außer­dem wird das Haus einen Kraft­raum beinhal­ten. Ins­ge­samt wol­len Aktive der LSG 200 Stun­den Eigen­leis­tung erbrin­gen und haben bereits damit begon­nen.
Nach­dem die Boden­platte durch den Bau­hof der Gemeinde Sel­ters gesetzt und der Som­mer­wur­fring mon­tiert wurde, kann der erste Wer­fer­tag 2012 in Nie­der­sel­ters wie geplant am Sams­tag, 31. März statt­fin­den. Der­weil sind die LSG-Helfer gemein­sam mit Sabine Rumpf dabei, das Mau­er­werk des neuen Wer­fer­hau­ses hoch­zu­zie­hen. Die bes­se­ren Trai­nings­mög­lich­kei­ten sol­len der frü­he­ren Deut­schen Meis­te­rin Rumpf dabei hel­fen, künf­tig auch inter­na­tio­nal noch stär­ker mit­zu­mi­schen. Die EM-Teilnahme die­sen Som­mer, mög­lichst auch das Ticket für die Olym­pi­schen Spiele in Lon­don sind die Ziele der ehr­gei­zi­gen Nie­der­sel­ter­ser Ath­le­tin.
Dass das Wer­fer­haus ver­wirk­licht wird, das ginge laut Mar­tin Rumpf nicht ohne die tat­kräf­tige Hilfe vie­ler För­de­rer und Spon­so­ren. Er dankt neben der Gemeinde ins­be­son­dere dem Sport­kreis­vor­sit­zen­den Her­mann Klaus und dem Vor­sit­zen­den des Leichtathletik-Förderkreises, Land­rat Man­fred Michel. 1000 Euro kamen vom Hes­si­schen Leichtathletik-Förderkreis.
Beson­ders freut Rumpf, dass das Lim­bur­ger Unter­neh­men WETON Bau­ma­te­ria­lien im Wert von über 10 000 Euro spen­dete, im Wert von über 5000 Euro zudem noch die Fir­men Albert Weil sowie Eisen-Fischer aus der Kreis­stadt. Die Ein­mes­sung und Pla­nung hat das Ver­mes­sungs­büro Schnei­der für die gute Sache spen­diert. Natür­lich sind auch alle Klein­spen­der und flei­ßi­gen Hel­fer wich­tig, die als Bau­hel­fer, Orga­ni­sa­to­ren oder Ver­pfle­gungs­team ihre Frei­zeit für den Ver­ein opfern. Denn nur so komme Sel­ters bezahl­bar an ein Wurf­haus, das bun­des­weit bis­her ledig­lich eine Hand voll Leis­tungs­sport­zen­tren besä­ßen. rok
Quelle: www.nnp.de

 

Pres­se­be­richte 2011

WETON-Benefizlauf mit Teilnehmerrekord

Sport 11.info Arti­kel vom 19. Sep­tem­ber 2011 um 08:45 Uhr


Foto: Klöppel

Limburg-Staffel. Der 4. WETON-Benefizlauf zu Guns­ten der Stif­tung Lebe­recht für Kin­der in Not hat mit einem neuen Teil­neh­mer­re­kord abge­schlos­sen. 315 Aktive gin­gen Sams­tag Nach­mit­tag auf die Stre­cke und somit 25 mehr als noch vor einem Jahr. Die große Star­ter­zahl auf der lan­gen Zehn-Kilometer-Strecke Rich­tung Diez zeigte, dass sich über­wie­gend flei­ßige Hob­by­läu­fer an der Ver­an­stal­tung betei­lig­ten. Vor allem auf der Fünf-Kilometer-Strecke gab es aber auch einige Teil­neh­mer, die sich mit hoch­ro­tem Kopf fast ste­hend ins Ziel quäl­ten. Aber selbst sie haben durch ihr Start­geld und ihren guten Wil­len dazu beige­tra­gen, dass das her­vor­ra­gende Spen­d­en­er­geb­nis von 5.000 Euro im Jahre 2010 wahr­schein­lich dies­mal noch getoppt wer­den kann. Die fla­che Stre­cke durchs Feld war eigent­lich von jedem halb­wegs gesun­den Men­schen zu bewäl­ti­gen gewe­sen, da Gehen oder Wal­ken ja aus­drück­lich erlaubt war. Lim­burgs Bür­ger­meis­ter Mar­tin Richard als Schirm­herr und Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter Klaus-Peter Willsch (beide CDU) hat­ten die Star­ter auf die Stre­cke geschickt. Richard wäre als ehe­mals begeis­ter­ter Läu­fer gerne selbst mit­ge­lau­fen, doch wegen gesund­heit­li­cher Pro­bleme sind für ihn der­zeit nur stramme Spa­zier­gänge drin. Um zehn Kilo­me­ter ordent­lich lau­fen zu kön­nen, müsse man aber schon drei Mal wöchent­lich trai­nie­ren, ver­riet das Stadt­ober­haupt Mode­ra­to­rin Sarah Demon­treal. Der Haupt­lauf ging mit zehn­mi­nü­ti­ger Ver­spä­tung über die Bühne, da die mehr­fa­che Lang­stre­cken­welt­meis­te­rin und -welt­re­kord­le­rin Tegla Loroupe auf der Auto­bahn in einen Stau gera­ten war. Die 38-jährige Kenia­ne­rin nutzte vor einem offi­zi­el­len 10.000-Meter-Bahnwettkampf Sonn­tag in Bor­g­holz­hau­sen die zehn Kilo­me­ter in Lim­burg für einen locke­ren Tra­ings­lauf und kam mit WETON-Lauf-Dauergewinnerin Andrea Schnei­der (Dorn­burg) nach 47:17 Minu­ten bewusst zeit­gleich Schul­ter an Schul­ter klar vor Silke Gra­cella (Hadamar/54:23) ins Ziel. Der erste Mann hin­ge­gen drückte rich­tig auf die Tube. Nach 36:50 Minu­ten über­querte der Had­a­ma­rer Hen­drik Lenz schon die Ziel­li­nie, obwohl es dafür keine Sieg­prä­mie und kei­nen Pokal zu gewin­nen gab. Mit ordent­li­chem Abstand folg­ten Die­ter Stahl aus Ober­bre­chen in 40:29 und Bernd Niero­bisch aus Had­a­mar in 40:48. Bei den fünf Kilo­me­tern waren die Abstände erwar­tungs­ge­mäß klei­ner. Hier lag Uwe Wal­ler (Eschho­fen) in 20:58 vor Andreas Schil­ling (21:42) und Vitali Bau­meis­ter (22:00) vom WETON-Team vorne. Bei den Frauen war Katja Gas­teier aus Dorn­burg in 23:09 die Schnellste vor Bet­tina Link (23:37) und Ines Clark (27:57) aus Elz. Ordent­li­che 32 Minu­ten glatt lief die Deut­sche National-Diskuswerferin Sabine Rumpf von der LSG Gol­de­ner Grund, die meinte, sie habe am Ende schon bei­ßen müs­sen. Sie war aber froh, dass sie ihre Bauch­mus­kel­ver­let­zung nicht mehr spürte und ihren Trai­ner und Schwa­ger Mar­tin Rumpf auf den letz­ten Metern noch abhän­gen konnte. Die deut­sche Siebenkampf-Meisterin Clau­dia Rath (Dorn­burg) hatte lei­der kurz­fris­tig ver­letzt ihren Start absa­gen müs­sen. Unter den Stamm­läu­fern über die fünf Kilo­me­ter waren aber ein­mal mehr der Frak­ti­ons­vor­sit­zende von „Wir für Had­a­mar“, Andreas Alfa, sowie der Elzer Bür­ger­meis­ter Horst Kai­ser, der kurz vor der Direkt­wahl in guter Ver­fas­sung zu sein schien. Bei den 1.000-Meter-Kinderrennen übers WETON-Gelände nah­men es die Star­ter im Kampf um die vor­de­re­ren Plätze und Pokale rich­tig ernst. Bei den Sechs- bis Zehn­jäh­ri­gen lag lange Zeit Prince Kaba aus Lim­burg deut­lich vorne, doch nur wenige Meter vor der Ziel­li­nie wurde er Ende der zwei­ten Runde noch von Chris Schwein­ber­ger (Salz) über­spur­tet. Drit­ter wurde Simon Fried­rich (Lin­den­holz­hau­sen). Bei den Elf- bis 15-Jährigen tri­um­phierte Kevin Göbel (Wol­fen­hau­sen) vor Adrian Thön­ges (Lin­ter) und Mike Nowak von der Lim­bur­ger Astrid-Lindgren-Schule. Die Lindgren-Schule stellte auch mit 35 Star­tern die größte Teil­neh­mer­zahl. Sie wollte damit der Leberecht-Stiftung für die groß­zü­gige Unter­stüt­zung dan­ken. Eben­falls mit gro­ßen Grup­pen waren die Kreis­spar­kasse Lim­burg (16 Per­so­nen), Die Werfer-Gruppe Rumpf (15) und das Land­ge­richt Lim­burg (10) am Start. Die wei­tes­ten Anrei­sen für den Lauf hat­ten Björn Hil­berg aus Mann­heim sowie Gün­ter Alm aus Offen­bach in Kauf genom­men. Bei der Ver­lo­sung gewann Bianca Bänsch-Poths (Bad Cam­berg) die von die­ser Zei­tung zur Ver­fü­gung gestell­ten zwei Kar­ten für das Chris-Rea-Konzert in Frank­furt, San­dra Herr­mann (Drei­kir­chen) ein Wellness-Wochenende sowie Sil­via Kratz­hel­ler vom Kreissparkasen-Team einen 100-Euro-Warengutschein von WETON. Geschäfts­füh­rer Hart­mut Bütt­ner, Beate Der­wensky, Marco Eufin­ger, Andreas Horn und ihr Team hat­ten den Lauf wie­der glän­zend orga­ni­siert. Patrick Strerath als Ver­tre­ter der Leberecht-Stiftung dankte dem Unter­neh­men WETON, allen wei­te­ren Spon­so­ren, den akti­ven Läu­fern und der ver­tre­te­nen Kom­mu­nal­po­li­tik für ihre Unter­stüt­zung, die viele Pro­jekte für Kin­der in Not in der Region erst mög­lich mache. rk
Quelle: www.sport11.info

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